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Einführung

Das Vereinigte Königreich Großbritannien besteht aus England, Schottland, Wales und Nordirland. Jedes Land hat sein eigenes Gesicht. Schottland mit seinen felsigen Hochebenen. Wales hat wunderschöne unberührte Natur zu bieten, wo Wanderfreunde sich vollkommen zu Hause fühlen. England ist mit seinen geschäftigen Städten wie der Metropole London wieder ganz anders. Hier gibt es die berühmten Doppelstock-Busse und Sie können den Big Ben oder viele andere Museen, Schlösser und Kathedralen besuchen, die es überall gibt. Kurzum Großbritannien hat viele beispiellose Möglichkeiten für einen wunderbaren Urlaub im Auto.

Geschichte

Um die 50 v.Chr. war Großbritannien in römischen Händen. Die nannten die Insel Britannia. Im fünften Jahrhundert verscheuchte das germanische Volk (aus Angel, Sachsen und Jüten) die Römer und besiedelten das ganze Land.

Seit dem neunten Jahrhundert versuchten die Dänen und Wikinger aus Skandinavien das Land zu erobern. 1016 hatte der dänische König Canute Erfolg und wurde auch König von Großbritannien. Aber lange blieb das Land nicht in dänischer Hand. Im Jahr 1066 eroberte William der Normandie die britische Krone. Er machte französisch zur offiziellen Landessprache. 1216 bestieg Henry III den Thron, er war mit der Französin Eleanor von der Provence verheiratet und ihre Familie war somit privilegiert. Die Adligen waren gegen die königliche Macht und forderten ein Parlament. Es war Henrys Sohn, Edward, der später das erste Parlament einberief.

Edward III wurde im Jahr 1327 König. Er kämpfte mit seinen Armeen in Schottland und Frankreich. 1337 führte er den Beginn des Hundertjährigen Krieges zwischen Großbritannien und Frankreich an. Dieser Krieg dauert bis 1453 an. Es war eine Zeit der Konflikte, gemischt mit Zeiten des Waffenstillstandes zwischen den Königen der beiden Länder. Während des Krieges brach die Pest ("Schwarze Tod") aus, von der fast ein Drittel der britischen Bevölkerung starb. In der Zeit des Krieges entwickelte sich die englische Sprache wieder. 1422 wurde der neunjährige Henry VI König, nachdem sein Vater gestorben war. Und obwohl die englischen Truppen sehr mächtig waren, mussten sie doch eine erhebliche Niederlage in den ersten Jahren von Henrys Herrschaft einstecken. Das war die Schlacht von Castillon im Jahr 1453 und ist gleichzeitig das Ende des Hundertjährigen Krieg.

Der Zeitraum von 1455 und 1485 ist als Rosenkrieg bekannt. Das war ein interner Kampf zwischen zwei aristokratischen Parteien: Den Häusern Lancaster und York. Nach vielen Ermordungen heiratete Henry VII Tudor, ein entfernter Nachfahre von den Lancastern, eine Elizabeth von York. Damit war der Bürgerkrieg beendet.

Elizabeth regierte von 1558 bis 1603. Das Land wurde reformiert und die anglikanische Kirche gegründet. In dieser Zeit blühte Großbritannien unter Elizabeths Regierung richtig auf. Nach ihrem Tod kam der schottische König James IV an die Macht, was zum englischen Bürgerkrieg (1642-1645) führte.

Das 19. Jahrhundert ist ein Highlight in der Geschichte der britischen politischen und wirtschaftlichen Geschichte. Die Königin Victoria kam an die Macht und Sklaverei wurde abgeschafft. Am des Ende des 19. Jahrhunderts hatten die meisten Männer das Wahlrecht erhalten und es hatten sich mehrere politische Arbeiterparteien gegründet. Victoria ist auch für viele Veränderungen in der Verfassung verantwortlich, unter anderen, die Gleichheit aller, die dann anerkannt wurde.

Im Jahr 1939 erklärte Großbritannien, zusammen mit Frankreich, den Krieg an Deutschland. Dies war die Reaktion auf Hitlers Attacken. Geführt von Winston Churchill kämpfte Großbritannien im Dritten Weltkrieg. Trotz vieler Rückschläge gelang es den Alliierten Deutschland zu besiegen.

Die Arbeiterpartei gewann die erste Wahl nach dem Krieg. Die Partei sicherte ein nationales Gesundheitssystem. Zu dieser Zeit zog sich das Land auch von verschiedenen kolonialen Gebieten zurück.

1961 wollte Großbritannien Mitglied der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) werden. Charles de Gaulle aus Frankreich nutzte sein Vetorecht gleich zu zwei Gelegenheiten. Deshalb war es Großbritannien erst im Jahr 1973 möglich, der EWG beizutreten. 1979 gewannen die Konservativen die Wahlen. Margaret Thatcher war Parteichefin und von 1979 bis 1990 Premierministerin.

Tony Blair gewann die Wahl mit seiner Arbeiterpartei im Jahr 1997. Er verfügte über eine begrenzte Autonomie für Schottland und Wales. Er war auch verantwortlich für Verhandlungen mit den Parteien im Konflikt mit Nordirland. Blair war bis 2007 Premierminister und Gordon Brown (auch von der Arbeiterpartei) wurde sein Nachfolger.

Gesellschaft und Kultur

Großbritannien zählt ungefähr 60 Millionen Einwohner. Mehr als 80% der britischen Bevölkerung lebt in England. Circa 9% leben in Schottland und der Rest in Wales und Nordirland. Die Briten stammen von verschiedenen Nationen ab, die einmal das Land bevölkert hatten. So gibt es Nachfahren der Kelten, der Normannen, Angelsachsen und Vikinger.

Obwohl theoretisch Religionisfreiheit herscht, ist die anglikanische Kirche die Alteingeführte in Großbritannien. Der König (oder die Königin) muss Mitglied der Kirche sein. Ungefähr 27 Millionen Briten sind Anglikaner. Zusätzlich gibt es noch viele katholische Gläubigen (9 Millionen). Eine kleine Prozentzahl gehört den Muslimen, Presbyterianern, Methodisten und Juden.

Die offizielle Landessprache in englisch. Ungefähr 26% der walisischen Bevölkerung spricht walisich und in Schottland sprechen noch rund 600 000 Menschen die schottische Sprache.

Die britische Kulutr ist weltbekannt. Besonders die britische Literatur, Musik, Theater und Fernsehprogramme kennt jedermann. Die Briten lieben ihr Cricket, Fussball, Golf und Darts. Schottland ist auch bekannt für den Kilt (der Schottenrock) und den Dudelsack (ein spezielles Blasinstrument). Schottische Musik ist in der Zeit der Kelten entstanden. Desweiteren gibt es Großbritannien zahlreiche Schlösser, Kathedralen und viele Museen mit bekannten Kunstsammlungen.

Politische Situation

Großbritannien ist eine konstitutionelle Monarchie. Die Königin ist das Staatsoberhaupt und der Premierminister das Oberhaupt der Regierung. Die Regierungsform hat sich nicht in der Verfassung bewährt (was sehr außergewöhnlich ist). Die Königin Elizabeth ist die heutige Königin. Zusätzlich, zwischen anderen, ist sie die Königin von Kanada, Australien, Neuseeland und Jamaika.

Die gesetzgebende Gewalt ist in der Hand der Regierung. Diese besteht aus dem House of Common (Unterhaus) und des House of Lords (Oberhaus). Das Unterhaus besteht aus 659 Mitgliedern, die jede fünf Jahre nach dem konstitutionellen System gewählt werden. Das Unterhaus ist das wichtigste Kabinett. Das Oberhaus besteht aus Vertretern der Kirchen und anderen Mitgliedern. Diese Mitglieder werden nicht gewählt, sondern erben ihren Titel oder werden berufen.

Neben der Gesetzgebung hat das Parlament andere wichtige Funktionen: Einen Finanzhaushalt zu verabschieden, Richtlinien und Regierungsmaßnahmen zu kontrollieren, neue Vorschläge zu machen, und wichtige Angelegenheiten zu besprechen. Es gibt verschiedene britische Parteien. Die Arbeiterpartei ist eine sozio-ökonomische Partei und hat im Unterhaus seit 1997 die Mehrheit. Die Arbeiterpartei (Labour Party), die Konservative Partei (Conservative Party) und die Liberalen Demokraten (Liberal Democrates) sind die drei wichtigsten Parteien. 

Schottland und Wales werden beide gut vertreten in der britischen Politik. Schottland hat außerdem sein eigenes Parlament. Wales dagegen eine gewählte Versammlung (National Assembly for Wales). Ab dem Alter von 18 Jahren wählen die Briten ein Mitglied des Unterhauses.

Wirtschaft

Mit London als einer der wichtigsten Finanzzentren der Welt, spielt Großbritannien eine große Rolle in der Weltwirtschaft. Der Dienstleistungssektor ist der wichtigste für die hiesige Wirtschaft. Nicht weniger als 75% der arbeitenden Bevölkerung ist in diesem Bereich tätig. Ungefähr ein Viertel der arbeitenden Bevölkerung ist in der Industrie angestellt und ein kleiner Anteil arbeitet in der Landwirtschaft. Englands Beitrag für das Bruttosozialprodukt ist am höchsten (85%), Schottland folgt mit nur acht Prozent. Des Weiteren steuern Wales und Nordirland nur einen kleinen Anteil bei.

In den Industrieregionen und in den Stadtzentren ist die Arbeitslosigkeit hoch. Insgesamt betrag die Zahl der Arbeitsstellen im Jahr 2007 sogar 31,6 Millionen. London zählt 4,7 Millionen Stellen, die meisten im Land. Nordirland hat die wenigsten (834 000). Die Löhne in Großbritannien nicht um die 30% höher als im restlichen Land. Trotzdem ist der Verdienst im Allgemeinen sehr gut: Die Bruttogehälter sind die höchsten in ganz Europa.

Die Vereinigte Staaten von Amerika sind der Haupthandelspartner mit Großbritannien. Andere wichtige Handelspartner sind Deutschland, Frankreich, Niederlande, Irland, Belgien, Spanien und Italien. Die wichtigsten Handelsprodukte sind Maschinen, Kraftfahrzeuge, Elektronik, Papiergüter, Bekleidung, Lebensmitteln und andere Konsumgüter.

Großbritannien ist Mitglied der EU, aber (noch) nicht in den Euro integriert. Die Währung ist das Pfund (GBP). Ein Pfund hat 100 Pennies.

Geografie und Klima

Großbritannien besteht aus England Schottland und Wales. Das Land ist umgeben von verschiedenen Gewässern: Die Nordsee (Osten), dem Kanal (Süden), die Irische See (Westen) und der Atlantische Ozean (Norden und Westen). Die Gesamtfläche des Landes summiert sich auf 230 000 km². Von dieser Fläche gehören ungefähr 130 400 km² zu England, Schottland besitzt eine Fläche von 78 800 km² und Wales 20 800 km².

England zählt ungefähr 51 Millionen Einwohner. Das Land besteht vorrangig aus Flachland. Die Pennines-Berge, die Yorkshire-Moore, die Cumbriaberge und Cornwall sind einige Orte, die etwas höher gelegen sind. Der größte Fluss Englands ist die Themse (336 km lang). London ist die Hauptstadt und die am dichtesten bevölkerte Stadt Englands. In den Nachbarschaften wie Chelsea und Kensington leben mehr als 13 000 Einwohner pro km². Andere größere Städte sind Birmingham, Bradford, Liverpool, Leicester, Manchester und Wolverhampton.

Schottland hat mehr als fünf Millionen Einwohner. Es ist damit das dünnst besiedeltes Land in Europa. Ungefähr 80% der schottischen Bevölkerung lebt im Mittelland (Zentrale Gürtel) und in den Industriestädten (Dundee, Edinburgh, Glasgow). Der Norden von Schottland kennzeichnet sich durch hohe Berge. Die schottischen Berge bestehen vorrangig aus Torf und Heideland. In Schottland befinden sich die höchsten Berge in Großbritannien: Der Ben Nevis (1344m). Die größeren Städte in Schottland sind unter anderen die Hauptstadt Edinburgh, Aberdeen, Dundee, Glasgow, Inverness, Stirling und Perth.

Wales hat ungefähr drei Millionen Einwohner. Der südliche Teil ist der mit der meisten Bevölkerung. Es gibt auch größere Städte wie Cardiff (300 000), Swansea (190 000), Newport (134 000), Rhondda (68 000) und Port Talbot. Die Landschaften in Wales sind bergig (besonders im Norden und in der Mitte). Die Berge im Norden heißen Snowdonia, welcher Teil auch zum Nationalpark erklärt wurde. Der Süden kennzeichnet sich durch baumlose Hügel und lange Täler. Drei lange Flüße gibt es in Wales: die Dee, die Severn und die Wye.

In Großbritannien herrscht ein moderates Seeklima. Die Winter sind im Allgemeinen mild und die Sommer kühl. Die Durchschnittstemperatur im Winter beträgt fünf Grad Celsius; die Temperatur im Sommer beträgt 15 Grad. Niederschläge gibt es das ganze Jahr hinweg. Der meiste Regen fällt im Westen des Landes und in den bergigen Regionen (wie Wales und Schottland) kann es sehr viel regnen. Im Winter schneit es hier. Im Osten von Großbritannien gibt es am wenigsten Niederschlag. Die Kanalinseln und die Südküste sind sehr sonnig, dort sind die Temperaturen auch höher.

Verkehr und Infrastruktur

Besonders die städtischen, dicht besiedelten Gegenden in Großbritannien haben ein gut ausgebautes Straßennetz. Die englische Hauptstadt, London, ist der zentrale Verbindungspunkt mit Dutzenden von Straßen in andere Städte. Es gibt A- Straßen und B-Straßen: A-Straßen sind modern und verbinden die wichtigsten Städte und die B-Straßen sind eng und außerhalb gelegen. Denken Sie daran, dass in Großbritannien auf der linken Straßenseite gefahren wird!

Eine günstige Art zu reisen in Großbritannien ist mit dem Bus. Die Busse fahren alle großen oder mittelgroßen Städte an und das fast überall im Land. Eine Busfahrt ist bequem und Sie können viel vom Land sehen.

Großbritannien verfügt außerdem über ein weit ausgebautes Schienennetz und ist sogar mit dem Zug durch den Eurotunnel zu erreichen. Der Eurotunnel verläuft unter dem Kanal und verbindet die Städte Calais (Frankreich) und Folkestone. Schnelle Züge verkehren von London in andere Städte. Es gibt auch Regionalzüge, die in andere Teile des Landes etwas langsamer unterwegs sind. Nicht nur England, aber auch Wales und Schottland kann man sehr gut mit Zug erkunden. Sie können ein Zugticket kaufen, mit dem Sie mehrere Tage hintereinander (in der ersten oder zweiten Klasse) unterwegs sind.

Großbritannien ist einfach mit Flugzeug zu bereisen. Die englische Fluggesellschaft ist die British Airways. Heathrow (in London) ist der größte Flughafen. Andere wichtige Flughäfen sind London Gatwick Flughafen, Birmingham Internationaler Flughafen, Edinburgh Flughafen, Glasgow Internationaler Flughafen und Manchester Flughafen. Es gibt sogar 33 britische Flughäfen für Inlandsflüge.

Die Kanalinseln erreicht man mit dem Schiff. Die Boote legen von Poole, Weymouth und Portsmouth ab. Die wichtigsten britischen Häfen befinden sich in London, Liverpool, Manchester, Southampton und Newcastle upon Tyne.

Speisen und Getränke

Großbritannien ist bekannt für sein englisches Frühstück; ein deftiges Mahl mit gebratenen Würstchen, Schinken, Eiern, Toast mit Marmelade, gebackene Bohnen, gegrillte Tomaten und gebratene Pilze. Dazu trinkt man Kaffee oder Tee mit einem Schluck Milch drin.

Eine andere typische englische Mahlzeit ist "high tea". Für die britischen Aristokraten war das immer ein wichtiger Moment jeden Tages. Um 16 Uhr gibt es Tee mit einem kleinen Snack, wie zum Beispiel Muffins, Gebäck, Kuchen, Kekse oder Sandwichs.

Die britischen Pubs (Kneipen) sind auch weltbekannt. Das Leben eines Briten ohne ein Pub ist unvorstellbar. Das ist der Ort, wo man essen und trinken kann, aber auch wo man gemütlich zusammen sitzt. In den Pubs wird zumeist Bier getrunken. Es gibt drei Sorten Bier: Pils, Bitter und Starkbier. Starkbier (Stout) ist das dunkelste und hat des bittersten Geschmack von allen. Man muss mindestens 18 Jahre alt sein um Alkohol zu trinken.

Andere traditionelle Speisen sind Irish Stew (ein Gericht mit Steak, Kartoffeln und Mohrrüben), Fish and Chips (Fischstäbchen und Pommes Frites), Lamm-und Rinderfleischgerichte sowie verschiedene deftige Quiches. Man findet hier auch andere europäische Gerichte, wie Nudel-und Reisgerichte. Indisches Essen zum Mitnehmen gibt es zahlreich; man kann das Essen im Restaurant einnehmen oder mitnehmen. Im Allgemeinen ist das Trinkgeld im Preis enthalten.

Unterkünfte

Großbritannien hat eine Vielzahl an Übernachtungsmöglichkeiten zu bieten. Es gibt zahlreiche Hotels, Ferienhäuser und Wohnungen. Obwohl es viele Campingplätze gibt, werden diese nicht zu oft genutzt. Die Campingplätze sind normalerweise qualitativ gut. Touristen entscheiden sich aber eher für die typischen "Bed & Breakfast", also Pensionen. Diese sind relativ günstig und überall zu finden. Ein typisches englisches Frühstück ist oft im Übernachtungspreis enthalten. In Schottland gibt es die Möglichkeit in kleinen Hütten inmitten wunderschöner Landschaft zu übernachten. Oder in Wales, wo man einzigartige historische Bauernhäuser findet.

Zeitzone

Das Vereinte Königreich befindet sich in der Zeitzone GMT. Im Sommer jedoch in der Zeitzone GMT +1. Die Sommerzeit verläuft vom 26. März bis 29. Oktober.

Externe Quellen

Für weitere Informationen über Großbritannien, empfehlen wir Google und die folgenden Quellen: