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Einführung

Die Vereinigten Staaten (United States of America) sind ein großes Land, das aus fünfzig verschiedenen Staaten besteht. Seine Kultur ist international bedeutsam auf dem Gebiet der Kultur, Wirtschaft und Politik. Nicht nur die Bevölkerung ist vielschichtig, sondern auch die Landschaft und das Klima haben eine große Vielfalt zu bieten. Von trockenen Wüstenflächen bis tropischen Stränden; in den Vereinigten Staaten werden Sie alles erleben können. Die Vereinigten Staaten sind ein hoch entwickeltes Land und wegen der großen Vielfalt, gibt es für jeden Besucher genug zu erleben und zu sehen.

Geschichte

Schon vor zehntausenden von Jahren lebten verschiedene Bevölkerungsgruppen in den USA. Sie stammten ursprünglich aus Asien und wurden von europäischen Entdeckungsreisenden Indianer genannt. Sie verteilten sich über den ganzen Kontinent. Die Indianer lebten hauptsächlich von der Jagd und dem Fischfang.

Christopher Columbus ist uns bekannt als der Entdecker Amerikas im Jahre 1492. Dies ist nicht ganz korrekt, weil 400 Jahre früher, um die Jahrtausendwende, die Wikinger das Land bereits besiedelt hatten. Nach der Wiederentdeckung durch Columbus wurden kleine Kolonien gegründet. Die Europäer hofften Gold zu finden. Im fünfzehnten, sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert besetzten die Spanier den Südwesten Floridas. Die erste erfolgreiche englische Niederlassung war Jamestown, Virginia, in 1607. In 1624 gründeten auch die Niederländer eine Kolonie: Niederlande. Vierzig Jahre später musste die Kolonie wieder an die Engländer abgetreten werden. Nieuw-Nederland heißt seitdem New York.

Die Kolonialzeit war eine Zeit der Kämpfe zwischen den Siedlern, hauptsächlich den Engländern, und der ursprünglichen einheimischen Bevölkerung. Als die Siedlungen sich in der Kolonialzeit ständig vergrößerten, gab es zu wenige Arbeitskräfte. Viele Afrikaner wurden deshalb nach Amerika geholt, um fortan für die Siedler zu arbeiten. Dies war der Anfang der Sklaverei in Amerika.

Nach dem Franzosen- und Indianerkrieg konnten die Siedler in 1763 die Franzosen in Kanada besiegen. Der Krieg hatte für eine leere Staatskasse gesorgt, weshalb die Engländer die Steuereinnahmen drastisch erhöhten. Die Kolonien wehrten sich gegen die auferlegten Steuerabgaben, was zum Unabhängigkeitskrieg führte. Die Kolonien gewannen den Krieg, erklärten in 1776 ihre Unabhängigkeit und gründeten die Vereinigten Staaten. Erst in 1783 zog Großbritannien sich aus den Vereinigten Staaten zurück. In 1787 wurde das erste Grundgesetz, worin auch die Menschenrechte enthalten waren, verabschiedet. In 1789 wurde der Kongress gegründet, bestehend aus einem Abgeordnetenhaus und einem Senat. Erster Präsident der USA wurde Georg Washington, der General des Unabhängigkeitskrieges.

Die Zeit danach stand im Zeichen der Expandierung. Dies führte alsbald zu einem Krieg mit Mexiko und den Indianern. Amerika eroberte große Gebiete von Mexiko. Im Norden Amerikas schritt die Industrialisierung voran, während im Süden die Baumwollplantagen für das nötige Einkommen sorgten. Auf den Plantagen arbeiteten und lebten viele schwarze Sklaven. Durch die unterschiedliche Entwicklung beider Landesteile, entstand ein gespanntes Verhältnis zwischen dem Norden und dem Süden. Die Bewohner im Norden wollten keine Sklaverei. Als Abraham Lincoln Präsident wurde und sich öffentlich gegen die Sklaverei kehrte, separierten sich elf südliche Staaten aus den Vereinigten Staaten. In 1861 brach der amerikanische Bürgerkrieg aus. Der Süden, mit 9 Millionen Einwohnern, hatte überhaupt keine Chance gegen den reichen und modernen Norden, mit seinen 23 Millionen Einwohnern. Tausende und Abertausende von Amerikanern starben in diesem Bürgerkrieg, aber Amerika blieb vereinigt und die Sklaverei wurde abgeschafft. Die Afroamerikanische Bevölkerung hatte jedoch weiterhin keine eigene Rechte und oft blieben die früheren Sklaven auf den Plantagen. Diese Bevölkerungsgruppe blieb dann auch wirtschaftlich, sozial und politisch gesehen hinter der weißen Bevölkerung zurück. Auch die ursprüngliche Bevölkerung, die Indianer, erlebten schwere Zeiten. Ihnen wurden Reservate zugeteilt und die weißen Bauern nahmen ihr Land in Besitz.

Nach dem amerikanischen Bürgerkrieg hatte Amerika ein starkes Heer. Auch auf den Meeren besaß Amerika eine starke Flotte. Während des achtzehnten Jahrhunderts expandierten die USA sich weiter aus nach Westen. Immer mehr Länder kamen hinzu. Die Bevölkerung wuchs enorm. Viele Anti-Einwanderungsgesetze wurden verabschiedet. Ein Beispiel ist das Gesetz zum Ausschluss der Chinesen (1882). Dieses Gesetz machte es den Chinesen unmöglich, in die USA auszuwandern.

Erst im Ersten Weltkrieg konnte Amerika seinen Einfluss auf Europa ausdehnen. Seit 1917 unterstützten die USA die Alliiertentruppenverbände. In Russland entwickelte sich in dieser Zeit der Kommunismus. Dies führte zu Panikreaktionen unter den Amerikanern und das Land begann sich abzuschirmen. In 1920 wurden die Produktion, der Verkauf, sowie die Ein- und Ausfuhr von Alkohol verboten. Die „Trockenlegung“ führte zu einem großen wirtschaftlichen Chaos. Die Löhne gingen zurück, während der Gewinn in den Betrieben weiter expandierte. Dem Börsenkrach in 1929 in Wall Street folgte eine enorme Wirtschaftskrise.

Der Beginn des Zweiten Weltkrieges läutete das Ende der Depression ein. Der Krieg sorgte für Arbeitsplätze. Nach einem Angriff von Japan auf Pearl Harbor in Hawaii konnten die USA nicht länger neutral bleiben. Die USA kämpften an allen Fronten und haben an der Seite der Alliierten zur Befreiung sehr viel beigetragen.

Die Jahre nach dem Krieg standen im Zeichen des Kalten krieges. (1947-1991) zwischen der Sowjetunion und den USA. Es herrschte ein bewaffneter Friede zwischen dem kapitalistischen Westen (unter Führung der USA) und dem kommunistischen Ostblock(unter Führung der Sowjetunion). Beide Länder verfügten über ein ausgedehntes Atomwaffenarsenal. Das angespannte Verhältnis stieg, aber das Kräfteverhältnis ließ es nicht zum Schlimmsten kommen. Atomwaffen wurden nie eingesetzt.

In den Jahren des Kalten Krieges kämpften die USA in Vietnam. De USA unterstützte Südvietnam, während Nordvietnam kommunistisch war. In den USA führte der Vietnamkrieg zu großen Unruhen, die sich äußerten in Aufständen der Frauen, Minderheiten und Jüngeren. Die schwarze Bevölkerung, unter Führung von Martin Luther King, wollte gleiche Rechte. Der Aufstand führte zum Erfolg: in 1964 wurde ein Gesetz verabschiedet, das die Rassentrennung beendete. Viele Menschen starben in dem Vietnamkrieg. In 1973 sahen die USA sich gezwungen, sich zurückzuziehen und überließen das schlecht ausgebildete südvietnamesische Heer seinem Schicksal.

In 1980 wurde Ronald Reagan Präsident. Er war anti-kommunistisch eingestellt und trat tatkräftig gegen die Sowjetunion auf. Als Gorbatjov Präsident der Sowjetunion wurde, haben mehrere Rüstungskontrollgespräche zwischen den beiden Machthabern dazu geführt, dass letztendlich Rüstungskontrollvereinbarungen getroffen werden konnten. In 1988 kam George Bush an die Macht. Ein Jahr später setzte er gemeinsam mit Gorbatjov dem kalten Krieg ein Ende. Die Sowjetunion löste sich auf, wodurch die USA sich ihres größten Widersachers ledig wurde.

In 1992 übernahm Bill Clinton die Regierung. Während seiner Regierungszeit wuchs die Wirtschaft beträchtlich. Acht Jahre später wurde George W. Bush Präsident der USA. Das neue Millennium begann mit einem Anschlag auf das World Trade Center in New York. Bush kündigte einen Krieg an gegen den Terrorismus. Die amerikanischen Militärs konnte die Taliban aus Afghanistan vertreiben. In 2003 zogen amerikanische Truppen in den Irak. Die Vereinigten Nationen vermuteten, dass Irak über Massenvernichtungswaffen verfügen könnte und unterstützten die USA. Die amerikanischen Truppen konnten viele Erfolge verbuchen und letztendlich auch den Führer, Saddam Hussein, ausfindig machen und vor Gericht bringen. Momentan haben die amerikanischen Truppen sich noch immer nicht aus dem Irak zurückgezogen.

Gesellschaft und Kultur

Die Gesamtpopulation der USA beträgt mehr als 300 Millionen Einwohner. Nur Indien und China haben mehr Einwohner. Ethnisch gesehen sind die USA ein Vielvölkerstaat. Mehr als dreißig ethnische Gruppierungen, die je aus mindestens einer Million Menschen bestehen, leben in den USA. Ein Großteil der gesamten Einwohnerzahl ist ursprünglich europäischer Herkunft und kommt hauptsächlich aus Deutschland, Irland, Großbritannien, Italien, Skandinavien und den slawischen Ländern. Die Zahl der Amerikaner mit einem europäischen Hintergrund nimmt relativ ab, durch die großen Einwanderungsströme aus Asien, Afrika, sowie Lateinamerika. Die ursprünglichen Einwohner Amerikas, Indianer und Inuit, repräsentieren nur einen Prozent der Bevölkerung.

Die Bevölkerungsdichte in den USA ist nicht überall gleich groß. So sind Alaska und die westlichen Regionen am dünnsten besiedelt. Im Osten ist die Bevölkerungsdichte dagegen sehr hoch. Gut Dreiviertel der Bevölkerung wohnt in Städten und Vororten. In den USA gibt es sogar 175 Städte, die mehr als 100.000 Einwohner haben.

Ungefähr 80% der Amerikaner gehören den christlichen Kirchen an. Mehr als die Hälfte ist protestantisch und 26% ist römisch-katholisch. Ein geringer Prozentsatz gehört dem jüdischen und islamischen Glauben an. 1% der Bevölkerung sind entweder Hindus oder Buddhisten. In den USA gibt es einige ‘schwarze’ Kirchen, wie die ‘ National Baptist Convention’ und die ‘African Methodist Episcopal Church’. Die Indianer haben ihre eigene Religion.

Die USA verfügt über keine offizielle Landessprache. Ungefähr 97% der Amerikaner sprechen Englisch auf gutem, bzw. hohem Niveau. Das amerikanische Englisch weicht in der Aussprache vom der englischen Aussprache ab. Von zwei weiteren großen Gruppen wird Chinesisch und Spanisch gesprochen. Letzteres hauptsächlich in den südwestlichen Staaten. Eine kleinere, zahlenmäßig abnehmende Gruppe, spricht noch die Sprache der ursprünglichen Bewohner.

Die amerikanische Kultur ist sehr vielseitig und übte einen großen Einfluss aus auf die westliche Gesellschaft. Überall in der Welt findet man amerikanische Fastfood Restaurants, wie z. B. Mc Donald’s. Auch wird Coca Cola weltweit getrunken. Viele Musikrichtungen fanden ihren Ursprung in Amerika, wie Blues und Jazz. Amerikanische Film- und Fernsehprogramme sieht man in jedem Land. Jeder kennt die Freiheitsstatue und auch die amerikanischen Sportarten, wie Baseball und Basketball, die überall gespielt werden.

Politische Situation

Die USA ist eine konstitutionelle Republik. Das Machtsverhältnis zwischen der Föderation und den Teilstaaten ist gesetzlich festgelegt. Auch die Teilung der gesetzgebenden, ausführenden und richterlichen Macht ist gesetzlich geregelt. Die Legislative ist der Kongress. Der Kongress setzt sich aus dem Senat und dem Repräsentantenhaus zusammen. Jeder Bundesstaat entsendet, unabhängig von seiner Bevölkerungszahl, zwei Senatoren. Alle zwei Jahre steht jeweils ein Drittel der Senatoren neu zur Wahl. Senatoren werden auf sechs Jahre gewählt. Der Vizepräsident ist der Vorsitzende des Senats. Das Repräsentantenhaus besteht aus 435 Abgeordneten, die auf zwei Jahre gewählt werden. Die Mitglieder des Repräsentantenhauses werden für zwei Jahre gewählt. Jeder Repräsentant vertritt einen Wahlbezirk seines Bundesstaates. Die Anzahl der Wahlbezirke wird durch Volkszählung festgelegt.

Der Präsident ist Staatsoberhaupt, Regierungschef des Kongresses und Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Die Amtszeit beträgt gewöhnlich vier Jahre; der Präsident wird indirekt gewählt. Die Bevölkerung stimmt auf die Wahlmänner ihres eigenen Bundesstaates, oder wer in DC wohnt, stimmt auf die Wahlmänner des Bezirks Columbia. Diese Wahlmänner wählen später den Präsidenten und Vizepräsidenten. Der Präsident besitzt viel Macht. Gesetzesvorlagen des Kongresses kann der Präsident durch sein Veto ablehnen, sofern er nicht durch eine Zweidrittelmehrheit beider Kammern überstimmt wird. An der Spitze der Judikative, die föderal organisiert ist, steht als oberster Gerichtshof der Supreme Court. Seine wichtigste Aufgabe ist die Einhaltung des Grundgesetzes.

Die Außenpolitik, die Verteidigungspolitik, die Währungspolitik, die Handelspolitik, die Zusammenarbeit zwischen den 51 föderalen Staaten, sowie der Schutz der in der Verfassung verbrieften Menschenrechte, sind die in der amerikanischen Konstitution festgelegten Aufgaben der föderalen Regierung. In der Praxis beschäftigt sich die Föderale Regierung auch mit der Sozialpolitik und der Bildungspolitik, obwohl die beiden letzten Aufgaben offiziell keine föderalen Aufgaben sind, sondern Aufgaben die unter die Verantwortung jedes einzelnen Staates fallen.

Die weitreichende Militärgewalt, sowie die große Wirtschaftsmacht der Vereinigten Staaten sind bedeutend für ihren Status in der Welt. Die amerikanischen Auslandsbeziehungen sind dann auch oft ein wichtiges Thema in der internationalen Politik. Reaktionen auf ihre Politik sind oft heftig und nicht selten erhält die Regierung auch scharfe Kritik. Auch die amerikanischen Bürger erheben sich häufig gegen die Entscheidungen des Kongresses. Die USA darf jedoch auch oft auf Unterstützung rechnen. Vor allem Großbritannien, Australië, Japan und Polen sind gute Verbündete.

George Walker Bush ist der heutige Präsident der USA. Präsident Bush ist Mitglied der Republikanischen Partei. Sowohl im Jahre 2000 als auch in 2004 siegte Busch über seinen demokratischen Gegenkandidaten. Die Republikanische Partei und die Demokratische Partei sind schon seit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts die größten politischen Parteien.

Eine aggressive internationale Politik kennzeichnet den Führungsstil Präsident Busch. Seine Entscheidungen rufen oft Kritik hervor. Unter Führung von Präsident Busch führten die Amerikaner, sowohl gegen Afghanistan als auch gegen Irak einen Krieg. Seine zweite Amtszeit steht im Zeichen der Bekämpfung des internationalen Terrorismus. Nach dem Anschlag auf das WTC in New York erklärte Busch dem Terrorismus den Krieg. Die Innenpolitik von Präsident Bush führte Steuerermäßigungen ein, und Gesetze wurden verabschiedet, um die Situation der Alten und Kranken zu verbessern.

Wirtschaft

Wirtschaftlich gesehen ist die USA das größte Land der Welt. Die USA haben eine bedeutende Marktwirtschaft und sind die größten Energieverbraucher der Welt. Der Einfluss der Regierung auf die Wirtschaft ist jedoch begrenzt. Der wichtigste Sektor ist der Dienstleistungssektor. Ungefähr Dreiviertel der Bevölkerung arbeiten im Dienstleistungsbereich. Die USA verfügen über viele Rohstoffe, wie z. B.: Steinkohle, Öl, Gas, Metalle und Minerale. Der Landwirtschaftsektor trägt zum Wirtschaftsvolumen erheblich bei. Die USA sind der wichtigste Hersteller von Mais, Sojabohnen, Reis und Weizen. Agrarische Produkte, sowie viele andere Produkte, werden von den USA auf dem Weltmarkt angeboten. Der Industriesektor der USA stellt hauptsächlich Fahrzeuge, Flugzeuge, Stahl und elektronische Apparaturen her. Der Tourismus ist ebenfalls eine große Einnahmenquelle. In 2003 war die USA, nach Frankreich und Spanien, das von Touristen am meisten besuchte Land. Die meisten Touristen kommen aus Kanada.

Kanada, China, Mexiko, Japan und Großbritannien sind die größten Handelspartner der USA. Die Handelsbeziehungen zwischen Kanada und den USA sind die umsatzstärksten Handelsbeziehungen der Welt, gemessen an dem Umsatz, der täglich die Grenze in beiden Richtungen überquert.

Die Wirtschaftsregionen sind unterschiedlich ausgeprägt. New York City ist das Finanzzentrum, Los Angeles ist wichtig für die Film- und Fernsehproduktionen und der mittlere Westen liefert Schwerindustrie. Die USA bestehen zu dreißig Prozent aus Waldgebiet. Diese Wälder liefern nicht nur Holz, sondern dienen auch der Erholung, dem Umweltschutz und der Nahrungsmittelversorgung. Die Fischerei trägt ebenfalls zum Bruttosozialprodukt bei. Vor Allem der Stille Ozean und der Golf von Mexiko Mexiko sind wichtige Fanggründe. In Texas findet man die Ölindustrie. Die Wirtschaft im Südosten hat als Schwerpunkt die medizinische Forschung und die Textilindustrie.

Die Sozialleistungen in den USA sind nicht sehr ausgeprägt. Nach westlichem Verständnis leben relativ viele Menschen unter der Armutsgrenze und zwischen den sozialen Klassen gibt es einen großen Unterschied. Das Handelsbilanzdefizit stößt im Lande (und im Ausland) auf viel Kritik und bereitet den amerikanischen Politikern Sorgen. Die Wirtschaft wächst jedoch weiter voran und man darf mit Recht behaupten, dass die USA die größte Wirtschaftsmacht der Welt sind.

Geographie und Klima

Die USA kommen, was die Bevölkerungsdichte angeht, weltweit an dritter Stelle. Was die Größe anbelangt, kommen die USA mit einer Fläche von 9.809.155 km2 an vierter Stelle, nach China, Russland und Kanada. Rechnet man die Wasserflächen noch hinzu, sind die USA sogar größer als China. Die USA sind ein föderaler Staatenbund, der aus fünfzig Staaten und dem Bezirk Columbia besteht.

Die USA grenzen im Norden an Kanada und im Süden an Mexiko. Im Osten grenzen die USA an den Atlantischen Ozean; im Westen an den Großen oder Stillen Ozean und im Südosten an den Golf von Mexiko. Alaska, einer der beiden Staaten, ohne Nachbarland, grenzt an den Pazifik, die Beringstraße und den Arktischen Ozean. Die Insel Hawaii liegt im Großen Ozean. Die gesamte Küstenlinie der USA beträgt fast 20.000 km.

Die Hauptstadt der USA ist Washington. Hier steht auch das Weiße Haus, der Amtssitz des Präsidenten. Washington ist das politische Zentrum des Landes. New York ist die größte Stadt der Vereinigten Staaten und gleichzeitig auch das Wirtschaftszentrum. Es ist eine der wichtigsten Städte der Welt. Andere große Städte in den USA sind: Houston, Philadelphia und Phoenix. Der größte Staat im Staatenbund der USA ist Alaska, der gleichzeitig auch am dünnsten besiedelt ist. Der kleinste Staat ist Rhode Island. Kalifornien zählt die meisten Einwohner und Wyoming die Wenigsten.

Der höchste Punkt der USA ist der Mount Mckinley in Alaska. Dieser Berg ist, sage und schreibe, 6194 m. hoch. Amerikas Landschaft ist sehr abwechslungsreich. Der Osten besteht vor allem aus sanften Hügeln und Waldgebiet. Die Appalachen bilden eine niedrige Gebirgskette im Osten des Landes. Die fünf großen Seen, The Great Lakes, liegen zentral im Norden. Der Südosten besteht hauptsächlich aus subtropischen Wäldern und Mangroven, vor allem in Florida. Westlich der Appalachen liegen die Täler von Ohio und Tennessee. Die Landschaft ist hügelig und besteht aus fruchtbarem Boden. Die Rocky Mountains liegen im Westen der USA. Zwischen diesem Hochgebirge und dem Felsmassiv der Cascades, sowie dem Sierra Nevada, befindet sich ein Wüstengebiet. Der südliche Teil ist bekannt als „ Great Basin”. Der Südwesten der USA besteht vor allem aus Wüstengebieten. Hier ist auch der Grand Canyon. Die Westküste ist hauptsächlich eine Gebirgslandschaft.

Wie die Landschaft, so ist auch das Klima der USA sehr unterschiedlich. Im Nordosten des Landes herrscht ein feuchtes Landklima. Im Winter fällt hier viel Schnee, während im Sommer die Temperaturen bis fast vierzig Grad C. ansteigen können. Der mittlere Westen hat ein Landklima mit heißen Sommern und strengen Wintern. Die südlichen Staaten haben Winter, die weniger streng sind, als im mittleren Westen. Die meisten Sonnenstunden findet man auch hier. Einige Staaten, wie zum Beispiel Hawaii und Florida, haben sogar ein tropisches Klima. Im Norden der USA herrscht ein kühles Klima. Die Temperaturen zwischen Sommer und Winter unterscheiden sich nicht stark. Auch fällt hier viel Niederschlag. Im Nordwesten der USA gibt es die wenigsten Sonnenstunden. Sowohl die Nordküste Alaskas, als das Landesinnere, haben ein Polarklima. Die Ebenen, westlich des Flusses Mississippi, sind Halbwüsten. Der “Great Basin”, im Südwesten, ist eine Wüste. Hier fällt kaum Regen.

Die USA erleben des Öfteren extreme Wetterbedingungen, Regelmäßig treten vor allem im Südosten des Landes Hurrikans auf. Die Orkane bedrohen hauptsächlich die Küstenregionen. Erdbeben und Tornados verursachen oft größere Probleme. Längere Hitzeperioden sind bedrohlich für die Gesundheit der vor allem älteren Bevölkerung in den Großstädten. Auf dem Land entstehen durch die große Hitze und Trockenheit oft Waldbrände.

Verkehr und Infrastruktur

Die USA haben ein wirksames und gut ausgebautes Straßennetz. Viele Schnellstraßen wurden angelegt, die die Staaten, Städte und ländliche Gebiete jeweils miteinander verbinden. Die USA sind ein Autoland und die Amerikaner haben ebenfalls viele Autos. Jeder Staat ist verantwortlich für seine eigenen Verkehrsvorschriften. Die Verkehrsvorschriften sind in allen Staaten nicht immer gleich. Dies sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie einen Wagen anmieten. Höchstgeschwindigkeiten werden in Meilen angegeben. In den meisten Staaten darf man ab dem sechzehnten Lebensjahr mit dem Auto fahren. Manchmal liegt die Grenze bei achtzehn Jahren. In den meisten Staaten ist das Tragen eines Sicherheitsgurtes vorgeschrieben, wenn Sie vorne im Auto sitzen. Es gibt auch Staaten, wo Sie auch auf dem Rücksitz anschnallen müssen.

Es ist möglich, die USA auch mit der Bahn zu bereisen. Im Vergleich zu Europa ist das Eisenbahnnetz nicht sehr gut ausgebaut. Es ist nicht unbedingt üblich, sowie in Europa, um mit der Bahn zu reisen. Es gibt ein kontinentales Eisenbahnnetz. Dieses Netz wird vor allem für den Gütertransport verwendet. Personenverbindungen werden unter Anderem von ‘Amtrak’ angeboten. Die USA haben keine Hochgeschwindigkeitszüge. Viele große Städte haben jedoch gute Metro- und Subwayverbindungen. New York City hat das größte Sübway- und Metronetz zu bieten.

Busreisen sind die preiswerteste Möglichkeit zu reisen und viele Menschen machen hiervon auch regen Gebrauch. Die kontinentale Greyhound Busgesellschaft bietet als einzige Busgesellschaft auch einen transkontinentalen Fahrplan an für die USA.

Die beliebteste Art zu reisen ist das Fliegen, aufgrund der größeren Entfernungen, die es in den USA zu überbrücken gilt. Die USA haben ein gut ausgebautes Flughafennetz. Wichtige Flughäfen sind: O' Hare International Airport, Los Angeles International Airport, Dallas-Fort Worth International Airport, John F. Kennedy International Airport (in New York City), San Francisco International Airport, Denver International Airport, Miami International Airport und Orlando International Airport.

Mexiko verfügt über den größten Binnenhafen. Die wichtigsten Seehäfen der USA liegen in den nachfolgenden Städten: Houston, Los Angeles, San Francisco, New Orleans, New York, Baltimore und Newport. Wasserstraßen werden hauptsächlich für den Gütertransport, aber auch für den Personenverkehr verwendet.

Zeitzonen

Die angrenzenden Staaten der USA sind eingeteilt in vier Zeitzonen. Von Ost nach West ist das Eastern-Time (GMT -5), Central-Time (GMT -6), Mountain-Time (GMT -7) und Pacific-Time (GMT -8). Alaskas Zeitzone ist GMT -9 und Hawaii hat die Zeitzone GMT -10. Außer in Arizona und Hawaii stellt man in allen Staaten die Uhr auf die Sommerzeit um.

Essen und Trinken

In den USA mag man ein deftiges Frühstück. Amerikaner frühstücken oft mit Rührei, Speck, Bageln oder Pancakes mit Sirup. Viele Amerikaner essen viel und ungesund, wodurch das Übergewicht in den USA ansteigt. Die Amerikaner essen gerne Fleisch und lieben es, ausgedehnt auf dem Barbeque zu Grillen. Fastfood Restaurants findet man überall in den USA. Mc Donalds, Burger King und Kentucky Fried Chicken sind fast an jeder Straßenecke. Amerikaner essen gerne Hamburger und trinken mit Vorliebe Schokolade. Neben den Fastfood Ketten gibt es natürlich auch noch andere Restaurants in den USA. Die Küche ist eine Mischung aus den verschiedenen Kulturen, die in den USA leben. Sie können überall Chinesisch, Mexikanisch und Italienisch essen. Die Portionen sind in den USA meistens sehr groß. Trinkgelder sind in den Restaurants auch üblich. Die Bedienung bekommt nur ein geringes Gehalt. Für einen guten Service werden oft 15 bis 20% Trinkgeld spendiert.

Um einer Bar einen Besuch abstatten zu können, müssen Sie mindestens achtzehn Jahre alt sein und einen gültigen Personalausweis dabei haben. Die Vorschriften in Bezug auf Alkohol sind streng. Für den Kauf und Genuss von Alkohol gilt eine Mindestaltergrenze von 21 Jahren. Auf öffentlichen Plätzen darf kein Alkohol getrunken werden. Auch dürfen keine Alkoholflaschen im Auto vorgefunden werden, mit Ausnahme des Kofferraums.

Unterkünfte

Nahezu überall können Sie in den USA Hotels finden. Viele Zimmer haben eine Klimaanlage, ein Badezimmer und einen Fernseher. Rechtzeitiges reservieren ist immer ratsam. Hotels können von unterwegs kostenlos gebucht werden. Entlang den Schnellstraßen finden Sie häufig Motels, die preiswerter sind als Hotels, aber auch weniger Ausstattung haben. Im städtischen Einzugsbereich sind Hotels und Motels teurer als auf dem Land. Außerhalb der Städte findet man auch Jugendherberge. Hier übernachten vor allem die Backpacker zu einem günstigen Preis. Jüngere, die für einen längeren Zeitraum in den USA verweilen möchten, können versuchen, ein Zimmer auf dem Campus einer Universität anzumieten. Campingfreunde haben die Auswahl zwischen öffentlichen Campingplätzen, die in Nationalparken, staatlichen Parkanlagen, sowie in staatlichen Wäldern zu finden sind, und privaten Campingplätzen. Es ist eher üblich in einem Camper oder Caravan zu übernachten als in einem Zelt. Weiter sind überall ‘Guesthouses’ zu finden, wo Sie ein B&B buchen können. Der Übernachtungspreis ist oft teurer als im Motel. Ein spezielles Angebot um Land und Leute kennen zu lernen, wäre die Übernachtung auf einer ‘Ranche’. Hier können Sie reiten und auch die typische ‘Western’ Kultur kennen lernen.

Externe Quellen

Für mehr Informationen über die Vereinigten Staaten empfehlen wir Ihnen, außer Suchen mit Google die folgenden Quellen zu erschließen: