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Einführung

Neuseeland ist das isolierteste Land der Welt und befindet sich im Südwesten im Pazifischen Ozean. Das Land ist bekannt für seine wunderschönen und endlosen Landschaften. Es gibt strahlend blaue Seen, Berge mit Gletschern, grüne Wälder, Vulkane und Geysire, Schlammtümpel, Wasserfälle und wunderschöne Strände. Die Natur gibt hier jedem die Möglichkeit sich zu entspannen und zu erholen. Aber auch Reisende, die ein wenig mehr Abenteuer suchen, kommen in Neuseeland auf ihre Kosten; mit Rafting, Mountainbiken, Fahrradfahren, Abseilen und vieles mehr. Die Bevölkerung ist nett und gastfreundlich.

Geschichte

Geschichtlich ist Neuseeland das jüngste Land der Welt. Die ersten Einwohner siedelten sich hier erst vor 1000 Jahren an. Die Maoris werden als erste Einwohner angesehen. Trotzdem nimmt man an, dass das Land schon vorher von anderen Bewohnern entdeckt wurde. Den Geschichten nach entdeckten die Maoris das Land nachdem sie ihr Heimatland Hawaiki (Polynesien) verlassen hatten und nach einem neuen Land suchten.

Die Maoris leben vom Fischfang und der Jagd. Zu früheren Zeiten hatte Neuseeland den Namen ‘Aotearoa’. In den alten Geschichten heißt es, dass der Seefahrer Kupe dem Land diesen Namen gab, als er das erste Mal Anker legt und die Wolken am Himmel sah. "Aotearoa" bedeutet "Land der großen weißen Wolken".

Neuseeland wurde offiziell von dem Holländer Abel Tasman entdeckt. 1642 lief sein Schiff aus um das südliche Land, das heute als Australien bekannt ist, zu suchen. Das war der Auftrag einer niederländischen Firma, Dutch East India Company (VOC). Anstatt nach Australien zu fahren, fand Tasman aber ein bis dahin unbekanntes Land. Weil Tasman zu weit südlich fuhr, entdeckte er die Westküste des heutigen Neuseelands. Er versuchte im Norden Anker zu legen, wurde aber von ablehnenden Maoris verjagt. So verließ er das Land, ohne wirklich an Land gegangen zu sein.

Als 1769 der Entdecker James Cook mehr Erfolg hatte und Kontakt zu den Maoris aufnahm, forderte er das Gebiet als englische Kolonie. Viele Schiffe segelten von Europa zum Handel nach Neuseeland. Eine Uneinigkeit zwischen den Ureinwohnern und den Neuankömmlingen entstand und 1840 wurde das Abkommen von Waitangi unterschrieben und Neuseeland offiziell als unabhängige englische Kolonie ausgerufen.

Bis zum heutigen Tag fordern die Maoris, dass das Land ihnen gehört. Deshalb ist auch kein Ende der Konfrontationen zwischen den Maoris und den Siedlern in Sicht. Es gab eine Zeit der blutigen Auseinandersetzung. Trotzdem vollzog Großbritannien die Kolonisation. Die New Zealand Company wurde gegründet. Es gab feste Preise für den Erwerb von Grundbesitz und die Erlöse wurden für die Überfahrten von Europa nach Neuseeland genutzt.

1846 wurde das Land in zwei Provinzen mit ihrem eigenen Präsidenten geteilt. Es gab ein System, dass jede Provinz wie ein eigenständiger Staat funktionieren konnte. 1865 wurde Wellington die Landeshauptstadt. 1893 bekamen Frauen das Wahlrecht, womit Neuseeland eines der ersten Länder der Welt war, wo das möglich war. In England erhielten Frauen erst 25 Jahre später dieses Recht. Neuseeland wurde eine autonomer Teil England.  

Für beide Weltkriege entsandte Neuseeland Soldaten, um mit den Briten zusammen Seite an Seite zu kämpfen. 1947 erklärte das Land seine Unabhängigkeit. Die ersten Jahre der Unabhängigkeit blieb Neuseeland eng mit England verbunden, aber schon bald entwickelte sich das Land als Industrienation mit einer freien Marktwirtschaft. In den letzten Jahren wurde viel Land an die Moaris zurückgegeben und ihre Kultur wird als wichtiger Teil der neuseeländischen Identität angesehen.

Gesellschaft und Kultur

Fast vier Millionen Menschen leben in Neuseeland. Nur 75% davon sind europäischer Abstammung (vorrangig aus England). Die Bewohner Neuseelands werden Kiwis genannt. Mehr als 10% sind Maoris und circa 5% Polynesisch. In Neuseeland leben viele Asiaten. Dreiviertel der Bevölkerung lebt auf der Nordinsel. Der Großteil aller Bewohner leben in oder um die größeren Städte.

Die meisten Einwohner Neuseelands sind Christen. Es gibt Anglikaner, Presbyterianer und römisch-katholische Kirchen. Sie finden auch protestantische, methodistische und mormonische Kirchen.  Juden, Hindus und Buddhisten leben auch in Neuseeland. Viele Maoris haben ihren eigenen christlichen Glauben: Ratana und Ringatu.

Es gibt in Neuseeland zwei offizielle Sprachen: Englisch und Maori. Englisch ist das Kommunikationsmittel und hat seinen eigenen neuseeländischen Akzent entwickelt. Die Vokale werden flach ausgesprochen. Viele Wörter und Namen wurden auch dazugefügt. Maori wird nicht mehr oft gesprochen, hat aber in den letzten Jahren viel Beachtung bekommen. In verschiedenen Schulen wird sogar Maori unterrichtet. Das Alphabet hat nur fünfzehn Buchstaben.

Die neuseeländische Kultur ist eine Mischung auf der englischen und Maori Kultur. Für die Einwohner ist das Jagen ganz besonders wichtig. Neuseeländer sind eine sportliche Nation, obwohl weniger als 80% selbst trainieren. Rugby ist der beliebteste Sport, gefolgt von Cricket und Golf. Die Landschaften bieten so viele Möglichkeiten für Wassersport wie Segeln, Surfen und Fischen. Aber für abenteuerlustigere Menschen gibt es Klettern, Abseilen, Rafting oder Gleitschirmfliegen: nichts ist zu gefährlich für einen richtigen Kiwi!

Die Einwohner Neuseelands sind im Allgemeinen freundliche Menschen, offen für andere Kulturen. Sie trinken gern ein Bier in einem Pub. Das Land gehört sogar die den drei Ländern, in denen das meiste Bier konsumiert wird. Das Land ist aber auch bekannt für seine einzigartige Maori-Kunst: beeindruckende Malereien, spezielle Tattoos und viel Tanz und Gesang.

Politische Situation

Neuseeland wird durch eine parlamentarische Demokratie regiert, ist aber auch eine konstitutionelle Monarchie. Die britische Königin Elizabeth II ist das Staatsoberhaupt, die von Generalpräsidenten vertreten wird. Und zwar für den Zeitraum von vier Jahren. Neuseeland verfügt nicht über eine festgeschriebene Verfassung. Die konstitutionelle Struktur ist durch gerichtliche Entscheidungen fest gelegt.

Das Parlament besteht aus einer Kammer, das Repräsentantenhaus, das aus 120 Mitgliedern besteht. Es ist in Statuten so fest gelegt, dass mindestens fünf Mitglieder Maoris sein müssen. Von den 120 Mitgliedern werden 20 Minister gewählt, die das Kabinett bilden. Der Premierminister ist das Kabinettoberhaupt. Zusammen mit dem Präsidenten besitzt das Kabinett die ausführende Gewalt. Die gesetzgebende Gewalt bilden der Präsident und das Parlament.

Alle drei Jahre werden die Mitglieder des Parlamentes (wieder) gewählt. Die Hälfte wird durch Wahlen bestimmt und die andere Hälfte ergibt sich durch Parteilisten. Jeder über 18 oder älter darf wählen. Zwei Stimmen werden abgegeben: Eine für eine Partei und die andere für eine Person.

Helen Clark (von der linken Arbeiterpartei) hat seit 1999 das Premierministeramt inne. Es gibt zurzeit sieben Parteien, die die Regierung ausmachen. Der Präsident des Landes ist  Anand Satyanand (seit 2007). Neuseeland ist Teil der Nationengemeinschaft, der Vereinigten Nationen (UN), der APEC (Asien Pazifik Wirtschaftskooperation), des OECD-Abkommens und des ANZUS (Australien, Neuseeland und den Vereinigte Staaten von Amerika Sicherheitsabkommen).

Wirtschaft

Neuseelands Wirtschaft konzentriert sich hauptsächlich auf den In- und Export von Gütern. Mehr als die Hälfte der Gesamtfläche des Landes wird landwirtschaftlich genutzt. Deshalb werden vorrangig Produkte aus der Landwirtschaft exportiert, wie Wolle, Fleisch und Milchprodukte. Der Landwirtschaftssektor erwirtschaftet mehr als 50% des Gesamteinkommens mit seinen Exporten. Wichtige Handelspartner sind Australien, die Vereinigte Staaten von Amerika und Japan. Durch hydro-und geothermische Anlagen produziert das Land ausreichend eigene Energie.

Zwei andere Sektoren werden immer wichtiger für die hiesige Wirtschaft; die Filmindustrie und der Tourismus. Die wunderschönen und weitläufigen Landschaften bieten viele Möglichkeiten zum Filmen. Ein sehr bekanntes Beispiel ist die Trilogie "Herr der Ringe", der teilweise in Neuseeland gefilmt wurde. Jedes Jahr zieht das Land mehr und mehr Touristen an. Aber die Natur ist dem Land auch wichtig. So ist jeder (auch Touristen) seit 1991 dazu verpflichtet verantwortungsbewusst mit der Umwelt umzugehen: der sogenannte "Resource Management Pakt".

Seit 1967 ist die neuseeländische Währung der Dollar (NZD), auch Kiwi-Dollar genannt. Ein Neuseelanddollar ist circa 55 Euro-Cent wert.

Geografie und Klima

Neuseeland ist das isolierteste Land der Welt. Australien ist trotz der 2000 Kilometer Entfernung das nächstgelegene Land. Neuseeland besteht aus zwei Teilen: aus der Nordinsel und der Südinsel. Cook Strait (nach James Cook benannt) teilt die beiden Inseln. Die Gesamtfläche beträgt ungefähr 268 000 km².

Obwohl die Nordinsel sehr viel kleiner ist als die Südinsel, leben Dreiviertel der Bevölkerung hier. Auckland zählt mehr als eine Million Einwohner. Die Hauptstadt Wellington, folgt mit fast 350 000 Einwohnern. Andere größere Städte auf der Nordinsel sind Taupo, Gisborne, Rotorua, Coromandel, Hamilton, Napier, Hastings und New Plymouth. Die Gesamtfläche der Nordinsel beträgt 114,453 km². Es gibt viele Vulkane, Geysire und Thermalbäder auf dieser Insel.

Die Südinsel besitzt eine Größe von 150 718 km². Die südlichen Alpen bilden eine natürliche Trennung zwischen der Ost-und Westküste. Mit einer Höhe von 3754 Metern ist Mount Cook die Spitze des Berges. Die größte Stadt auf der Südinsel ist Christchurch mit 335 000 Einwohnern. Andere größere Städte sind Dunedin, Invercargill, Greymouth, Nelson, Queenstown und Wanaka. Auf der Südinsel gibt es keine Vulkane, aber Fjorde und Gletscher. Die meisten Fjorde befinden sich in der Fjordland Region (Südwesten).

Hauptsächlich hat Neuseeland ein gemäßigtes Klima. Die Winter sind mild und die Sommer warm. Regen gibt es das ganze Jahr über. Die Temperaturen sind höher auf der Nordinsel als auf der Südinsel. In den Bergregionen, wie den südlichen Alpen, herrscht ein Subpolarklima. Dort ist es kälter und es gibt auch mehr Schnee. Die südlichen Alpen unterscheiden sich auch beim Niederschlag. Der Westen hat sehr viel mehr Regen als der Osten der Südinsel. Der Sommer in Neuseeland ist von Dezember bis Februar und in den Monaten Juni, Juli und August ist Winter.

Verkehr und Infrastruktur

Es ist möglich, in Neuseeland mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu reisen. Es gibt Busse sowie Züge in Großstädten und touristischen Orten. Das Zugnetz ist wegen der hügeligen Landschaft nicht besonders weit ausgebaut. Es gibt vier Hauptverbindungen zu den Städten: Auckland-Rotorua-Tauranga-Wellington, Wellington-Napier, Picton-Christchurch und Christchurch-Greymouth/Invercargill. Der Vorteil mit dem Zug zu reisen, der nicht oft anhält und im Allgemeinen gut ausgestattet ist.

Um große Strecken zurückzulegen, können Sie auch mit dem Bus reisen. Zwei große Busunternehmen sind InterCity und Newmans Coachlines. Es ist möglich, ein Busticket für mehrere Fahrten zu kaufen. Das ist letztendlich günstiger.

Verschiffung ist sehr wichtig in Neuseeland. Es gibt große Frachthäfen, aber auch für Fährenschiffe für kleinere Entfernungen. Die Haupthäfen befinden sich in Whangarei, Wellington, Auckland, Picton, Lyttelton und Tauranga. Die Überfahrt von der Nordinsel (von Picton) auf die Südinsel (Wellington) kann per Fähre gemacht werden. Die Strecke wird von Interislander Ferry angeboten. Fähren fahren auch von anderen Orten ab; wie Bay of Islands, Rawene und Invercargill.

Große Distanzen können einfach mit dem Flugzeug zurückgelegt werden. Air New Zealand ist die Hauptfluggesellschaft. Dieses Unternehmen bietet nationale sowie internationale Flüge an. Es gibt die internationalen Flughäfen in Auckland, Christchurch und Wellington. Andere (Inlands) Fluggesellschaften sind Origin Pacific und Virgin Blue. Flüge dieser beiden Fluggesellschaften sind oft günstiger, müssen aber weit im Voraus gebucht werden.

Neuseeland kann auch sehr gut im Auto oder Wohnmobil entdeckt werden. Mit dem Auto können Sie auch sehr abgelegene Regionen erreichen, was ein großes Gefühl von Freiheit verleiht. Das Straßennetz insgesamt beträgt ungefähr 93 130 Kilometer und ist im Allgemeinen in gutem Zustand. Außerhalb von großen Städten kann es sehr ruhig auf den Straßen werden, es ist also eine gute Idee einen Benzinkanister dabei zu haben. In Neuseeland fährt man auf der linken Seite. Die Höchstgeschwindigkeit außerhalb der Ortschaft beträgt 100 km/h.

Speisen und Getränke

Die "Kiwi-Küche" wurde am meisten von den Briten beeinflusst. Zum Beispiel sind "Fish & Chips" (Fischstäbchen und Pommes frites) ein Nationalgericht. Viele Sandwichs und deftige Quiches werden gegessen. Frühstück für Neuseeländer ist dem typisch britischen sehr ähnlich: Spiegeleier mit Schinken und Toast mit Marmelade. Dank der Tierherden wird sehr viel Fleisch in diesem Land gegessen. Die Küche hat außerdem eine Vielfalt an Fisch und Meeresfrüchten zu bieten.

Wegen der Einwanderungen gibt es auch Speisen aus anderen Ländern. In den Großstädten sind viele asiatische und polynesische Restaurants zu finden. Neuseeländer essen gern Früchte und Gemüse. Es gibt ein Gericht "hangi": heiße Dampfquellen, Gemüse, Fleisch und Fisch gedünstet werden.

Neuseeland hat keine riesige Auswahl an Restaurants. Die Bevölkerung isst lieber einen schnellen Happen in einem Hamburgerrestaurant, einer Snackbar oder einem Café. Wie auch in Australien gibt es in Neuseeland "Bring your own" (bring deine eigenen Getränke) - Restaurants. Trinkgeld ist nicht obligatorisch, aber sehr gern gesehen.

Neuseeländer sind für ihren Bierkonsum bekannt. Nationalbiere sind Lion Red, Steinlager und DB Draught. In den Großstädten gibt es viele Pubs. Nach der Arbeit werden diese gern besucht. Am Tag wird meist Tee getrunken, genau wie die Briten, mit Milch. In den letzten Jahren ist Wein beliebter geworden. Das Klima des Landesinneren erlaubt Weinanbau. Bekannte Weinregionen sind Hawke’s Bay und Martinborough (auf der Nordinsel) und Wairau Valley und Waipara Valley (auf der Südinsel).

Zeitzone

Neuseeland befindet sich in der Zeitzone GMT +12. Das ganze Land liegt in einer Zeitzone. Am ersten Sonntag im Oktober wird die Uhr eine Stunde vorgestellt (Winterzeit) und am dritten Sonntag im März wieder eine Stunde zurückgestellt (Sommerzeit).

Unterkünfte

Die meisten Hotels in Neuseeland sind in der mittleren Kategorie. Sie sind schön und gut, aber oft nicht außerordentlich toll. Größere und luxuriösere Hotels befinden sich vorrangig in den Großstädten. Es gibt auch Lodges in Naturparks, wo Sie übernachten können. Diese liegen oft an einem See oder Strand. Der Service ist sehr gut, aber günstig ist die Übernachtung dort nicht. Viele Touristen entscheiden sich für andere Unterkünfte. Es gibt im ganzen Land Campingplätze an den einzigartigsten Orten. Man kann ein Zelt aufschlagen, aber es ist üblich, eine kleine Hütte zu mieten oder eine Ferienwohnung zu buchen. Touristen, die mit einem Wohnmobil durch das Land fahren, können auf Campingplätzen oder in der Wildnis Rast machen. Die meisten Touristen, besonders die jungen, übernachten in Jugendherbergen. Die meisten Jugendherbergen in Neuseeland sind bequem, sauber und relativ günstig.

Externe Quellen

Für weitere Informationen über Neuseeland, empfehlen wir Google und die folgenden Quellen: