Inselhopping bedeutet, dass du während einer Reise mehrere Inseln besuchst – mit einem Passagierschiff, einem kurzen Inlandsflug oder indem du deinen Mietwagen auf eine Fähre mitnimmst. Die griechischen Kykladen sind der Klassiker, bei dem du Santorini, Mykonos, Naxos und Paros kombinieren kannst. Das kroatische Split bietet hervorragende Fährverbindungen zu den Inseln vor der dalmatinischen Küste, während die Kanarischen Inseln eine perfekte Wahl für Sonnenhungrige in der Vorsaison sind.
Um von Insel zu Insel zu hüpfen, kannst du drei verschiedene Strategien verfolgen. Jede Strategie hat unterschiedliche Auswirkungen auf Kosten und Logistik.
Bei manchen Inseln kannst du deinen Mietwagen ganz einfach und relativ günstig auf der Fähre mitnehmen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn du in Kroatien zur Insel Hvar willst oder in Italien von Neapel nach Ischia reist. Rechne mit einem Preis von 40–60 € pro Strecke für den Mietwagen und die Passagiere. In der Hochsaison können die Wartezeiten bis zu 2 Stunden betragen; buche nach Möglichkeit im Voraus online.
Buche für jede Insel, die du besuchst, einen anderen Mietwagen. Du selbst fährst mit der Passagierfähre oder einem Kurzflug von einer Insel zur nächsten. Wenn du in Griechenland Inselhopping machst, ist das die beste Option für die Kykladen. Dort kann es ziemlich teuer werden, einen Mietwagen auf die Fähre mitzunehmen. Auch für die Azoren und die Balearen (Mallorca, Menorca und Ibiza) ist das eine gute Strategie. Auf jeder Insel separat ein Auto zu mieten ist günstiger und praktischer, denn meistens musst du ein Auto auf der Insel zurückgeben, auf der du es gemietet hast.
Das ist natürlich die günstigste Option, aber dann hast du kein eigenes Auto. Das muss kein Problem sein, wenn du von Mallorca aus einen Tagesausflug nach Menorca oder von Madeira nach Porto Santo machst. Du kannst vor Ort einen Roller oder ein Quad mieten.
Die Kombination dieser vier Inseln ist die klassische Tour durch die Kykladen, die für ihre würfelförmige Architektur, azurblauen Kuppeln und kargen Landschaften bekannt sind.
Highlights:
Santorini: Der weitläufige, mit Wasser gefüllte Vulkankrater bietet einige der beeindruckendsten Panoramablicke. Wandere auf dem 10 Kilometer langen Pfad entlang der Klippen von Fira nach Oia.
Mykonos: Ist als Partyinsel bekannt, aber das eigentliche Highlight ist die ruhige Uferpromenade von „Klein-Venedig“ in Chora, wo die Häuser buchstäblich auf den Felsen über dem Meer balancieren.
Naxos: Auf einer kleinen Halbinsel vor dem Hafen steht ein riesiges Marmortor eines nie fertiggestellten Apollontempels. Bei Sonnenuntergang hebt sich die Silhouette wunderschön vom Himmel ab.
Paros: Das authentische Fischerdorf Naoussa mit seinen schmalen, weiß getünchten Gassen, einer kleinen venezianischen Burg und einem Hafen voller traditioneller Kaïks ist viel weniger überlaufen als die Hauptstadt Parikia.
Auto-Tipp: Da die Vermieter es meist nicht erlauben, den Mietwagen auf einer anderen Insel zurückzugeben, solltest du am besten auf jeder Insel separat ein Auto mieten.
Fähren: SeaJets (Schnellkatamarane) oder Blue Star (große Fähren).
Santorini ↔ Naxos: 1 Std. 45 Min. / 3 Std.
Naxos ↔ Paros: 25 Min. / 45 Min.
Paros ↔ Mykonos: 40 Min. / 1 Std. 30 Min.
Buche Fähren im Juli/August mindestens 4 Wochen im Voraus.
Achtung: Die Dorfstraßen auf diesen Inseln sind für große Autos ungeeignet. Das charmante Dörfchen Halki auf Naxos ist einer der wenigen Orte in Griechenland, an denen motorisierter Verkehr komplett verboten ist.
Fahrzeugklasse: Kompakt- oder Miniklasse, Schaltgetriebe reicht aus.
Beste Reisezeit: Mai–Juni und September–Oktober (weniger Andrang und angenehme Temperaturen, 22–28 °C).
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Wenn es um Inselhopping in Griechenland geht, denken die Leute oft an die Kykladen, aber vergiss nicht die Ionischen Inseln vor der Westküste. Üppig bewaldet, mit Olivenbäumen, Zypressen und einem deutlichen venezianischen architektonischen Erbe nach Jahrhunderten italienischer Herrschaft.
Highlights:
Kefalonia: Die Aussicht von der Straße oberhalb des Myrtos-Strandes ist atemberaubend: eine perfekt halbrunde Bucht mit weißem Kies und türkisfarbenem Wasser, umgeben von steilen Kalksteinfelsen.
Zakynthos: Auf dem weißen Kies des Navagio-Strandes liegt das verrostete Wrack eines Schmugglerboots. Wegen Einsturzgefahr ist der Strand gesperrt, aber von der Klippe darüber ist die Aussicht fast schon surreal schön.
Lefkada: Die wilde Bucht Porto Katsiki, umgeben von weißen Kalksteinfelsen, ähnelt sehr dem Navagio-Strand, nur ohne Schiffswrack – und hier kannst du tatsächlich zum Strand hinabsteigen.
Auto-Tipps: Das hängt davon ab, welche Inseln du besuchst. Lefkada ist über eine Brücke mit dem Festland verbunden, Kefalonia und Zakynthos sind nur mit der Fähre erreichbar: Sowohl vom Festland aus als auch zwischen den Inseln verkehren (Auto-)Fähren.
Fährverbindungen:
Lefkada (Nydri) ↔ Kefalonia (Fiskardo): 1 Std. 15 Min.
Kefalonia (Pesada) ↔ Zakynthos (Ag. Nikolaos): 1 Std. (nur im Sommer und begrenzte Plätze für Autos)
Achtung: Die Straßen nach Myrtos (Kefalonia) und Porto Katsiki (Lefkada) sind schmal, steil und stark befahren; fahr entweder früh oder spät dorthin.
Autoklasse: kleiner oder kompakter SUV für das bergige Hinterland mit steilen Haarnadelkurven; vermeide alles, was tief am Boden liegt.
Beste Reisezeit: Mai–Juni und September. Kefalonia und Zakynthos sind im August sehr überlaufen; Lefkada bleibt deutlich ruhiger.
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Lies unsere ausführlichen Reiseführer für Reisen mit dem Mietwagen auf Lefkada und Zakynthos.
Kreta ist eine einzige große Insel, aber es fühlt sich fast wie Inselhopping an, da die verschiedenen Regionen jeweils ihren eigenen Charakter haben.
Highlights:
Palast von Knossos: Gleich hinter den südlichen Vororten von Heraklion liegt diese berühmte Ruine der minoischen Zivilisation.
Amari-Tal: Eine der schönsten und am wenigsten besuchten Gegenden. In diesem grünen, von Bergen umgebenen Tal entdeckst du das authentische Leben auf Kreta.
Samaria-Schlucht: Diese beeindruckende Schlucht erstreckt sich über 16 Kilometer durch das Weiße Gebirge.
Chania: Die Stadt wurde um einen venezianischen Hafen aus dem 14. Jahrhundert herum erbaut und besticht durch ein Labyrinth aus engen, bunten Gassen, ägyptischen Leuchttürmen und Tavernen direkt am Wasser.
Auto-Tipp: Entscheide, welchen Teil Kretas du erkunden möchtest, und wähle den Ort, an dem du das Auto mietest, entsprechend aus. Heraklion liegt zentral an der Nordküste (und günstig in Bezug auf Agios Nikolaos), Chania liegt deutlich weiter westlich.
Achtung: Achte beim Fahren mit deinem Mietwagen immer auf frei herumlaufende Tiere auf der Straße.
Fahrzeugklasse: Wenn du nur im Norden unterwegs bist, kannst du den Mietwagen wählen, der zu deiner Gruppengröße passt. Im Süden brauchst du ein Auto mit ausreichender Motorleistung, denn die Straßen sind kurvenreich, voller Haarnadelkurven und manchmal schmal.
Beste Reisezeit: April–Juni und September–Oktober. Juli und August sind gut geeignet, wenn du die überlaufenen Touristengebiete rund um Heraklion und Chania meidest.
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Mit der Fähre kannst du von Split aus mit dem Auto zu allen drei Inseln fahren, aber es gibt keine Autofähren, die die Inseln untereinander verbinden. Dafür musst du also erst zurück aufs Festland, was aber nicht immer über Split gehen muss.
Highlights:
Hvar: Die Stadt Hvar ist von einer Stadtmauer umgeben und gehört zu den schönsten kroatischen Städten, aber erst wenn du zur Festung hinaufsteigst, wirst du mit einem atemberaubenden Panoramablick über die terrakottafarbenen Dächer, den Hafen und die verstreuten Pakleni-Inseln belohnt.
Brač: Zlatni Rat, ein goldener Sandstrand bei Bol, der ins Meer hineinragt und je nach Strömung seine Form verändert. Er ist einer der meistfotografierten Strände im Mittelmeer – und das zu Recht.
Korčula: Die Stadt Korčula ist ein Mini-Dubrovnik auf ihrer eigenen kleinen Halbinsel, mit mittelalterlichen Stadtmauern und Straßen im Fischgrätenmuster, die dazu dienen, kalte Winde abzuhalten.
Lies unseren ausführlichen Reiseführer über Roadtrips ab Split entlang der dalmatinischen Küste.
Auto-Tipp: Es ist völlig üblich, das Auto auf die Fähre mitzunehmen.
Fährlogistik: Zwischen den Inseln verkehren ausschließlich Passagierschiffe. Hier findest du die Infos zu den Autofähren von Jadrolinija zu/von den verschiedenen Inseln.
Split ↔ Supetar (Brač): 50 m
Split ↔ Stari Grad (Hvar): 2 Std.
Split ↔ Vela Luka (Korčula): 3 Std. 30 Min.
Sućuraj (Hvar) → Drvenik (Festland): 35 Min.
Korčula-Stadt ↔ Orebić (Festland): 15 Min.
Achtung: Hvar-Stadt ist einer der teuersten Orte zum Parken (5–8 € pro Stunde); fahr mit deinem Mietwagen zum Parkhaus Foreti oberhalb der Stadt und geh von dort aus zu Fuß hinunter.
Fahrzeugklasse: Kompaktwagen oder kleiner SUV; auf den Wegen durch die Lavendelfelder von Hvar ist etwas Bodenfreiheit von Vorteil.
Beste Reisezeit: Mai–Juni und September. Vor allem Hvar ist in den Monaten Juli und August sehr überlaufen.
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Die Inselgruppe vor der Ostküste Spaniens bietet eine bemerkenswerte Vielfalt: von mondänen Nachtclubs über prähistorische Denkmäler bis hin zu unberührter Natur.
Highlights:
Mallorca: Die schroffe Bergkette Serra de Tramuntana entlang der Nordwestküste mit Olivenhainen, Klosterdörfern wie Valldemossa und Deià sowie kurvenreichen Straßen hoch über steilen Klippen.
Menorca: Diese Insel hat Dutzende unberührter Buchten, aber Cala Macarella ist die schönste: eine halbkreisförmige Bucht mit türkisfarbenem Wasser, umgeben von Pinienwäldern und sandfarbenen Felswänden.
Ibiza: Die mittelalterliche Festungsstadt auf einem Hügel oberhalb von Ibiza-Stadt, mit massiven Mauern und einer Kathedrale. Der Blick bei Sonnenuntergang über den Hafen und die Salinen ist unvergesslich.
Auto-Tipp: Meistens kannst du den Mietwagen nicht auf einer anderen Insel zurückgeben. Nimm deshalb die Passagierfähre oder einen kurzen Flug und miete für jede Insel separat ein Auto.
Fähren: Die größten Reedereien sind Baleària und Trasmed. Mallorca ist der Knotenpunkt; es gibt keine direkte Fährverbindung zwischen Ibiza und Menorca.
Palma (Mallorca) → Ibiza: 2 Std. 30 Min. / 4 Std.
Palma (Mallorca) ↔ Mahón (Menorca): 3 Std. / 5 Std.
Alcúdia (Mallorca) ↔ Ciutadella (Menorca): 1 Stunde / 2 Stunden 30 Minuten
Achtung: Radsportteams (Profis und Amateure) trainieren gerne auf Mallorca; halte mindestens eineinhalb Meter Abstand zu Radfahrern (in Spanien gesetzlich vorgeschrieben).
Autoklasse: ein kompakter Mietwagen oder ein kleiner SUV. Für die Bergstraßen auf Mallorca brauchst du ein Auto mit ausreichender Motorleistung.
Beste Reisezeit: Mai–Juni und September–Oktober. Ibiza ist im Juli und August überfüllt mit Clubs und Menschenmassen; Mallorca und Menorca sind etwas ruhiger.
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Lies unseren ausführlichen Reiseführer zum Inselhopping auf den Balearen.
Die meisten Autovermieter auf den Kanarischen Inseln erlauben es nicht, den Mietwagen auf die Fähre mitzunehmen. Wenn ein Vermieter dies doch zulässt, musst du den Mietwagen wieder auf der Insel abgeben, auf der du ihn abgeholt hast. Deshalb ist es besser, auf jeder Insel separat ein Auto zu mieten.
Highlights:
Teneriffa: Der Vulkan Teide, umgeben von einem surrealistischen Lavafeld. Vom Gipfel aus blickst du auf die anderen Inseln und bei klarem Wetter über den Atlantik bis zur afrikanischen Küste.
Gran Canaria: die weißen Sanddünen (Dunas de Maspalomas), wo man die Sahara fast spüren kann. Der Kontrast zum Ozean direkt daneben macht es zu etwas Besonderem.
Lanzarote: Der vulkanische Nationalpark Timanfaya, wo die Erde an manchen Stellen unter der Oberfläche noch immer brodelt. Keine Vegetation, keine Bebauung, nur schwarze Lavakrusten und rote Kraterwände.
La Gomera: Der uralte Lorbeerwald Garajonay auf dem Gipfel der Insel. Die Kombination aus jahrhundertealten Bäumen, Moos, Nebel und Stille macht ihn zum überraschendsten Inselerlebnis des Kanarischen Archipels.
Auto-Strategie: Ein eigenes Auto auf jeder Insel. Auf den Hauptinseln sind Mietwagen günstig, und Flüge zwischen den Inseln (Binter Canarias, Canary Fly) sind schneller und oft billiger als Fähren.
Fährlogistik: Die größte Fährgesellschaft ist Baleària Canarias, an zweiter Stelle steht Fred. Olsen Express, die vor allem bei schnellen Verbindungen zwischen den Inseln konkurriert.
Teneriffa (Los Cristianos) ↔ La Gomera (San Sebastián): 50 m
Teneriffa (Santa Cruz) ↔ Gran Canaria (Las Palmas): 1 Std. 30 Min.
Es gibt keine direkten Fährverbindungen von Teneriffa, Gran Canaria oder La Gomera nach Lanzarote.
Achtung: Auf Teneriffa und Gran Canaria kannst du in Höhen zwischen 700 und 1200 Metern plötzlich in die Wolken fahren, wodurch die Sicht schlagartig auf fast null sinkt; schalte die Nebelscheinwerfer ein und fahre langsam.
Fahrzeugklasse: Kleinwagen oder SUV. Wenn du nach La Gomera fährst, miete ein Auto mit leistungsstarkem Motor; die Insel hat einige der steilsten Straßen der Kanarischen Inseln.
Beste Reisezeit: Es ist dort wirklich das ganze Jahr über frühlingshaft; von November bis März ist die Hauptsaison, da dann viele Nordeuropäer dem Winter entfliehen.
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Madeira ist bekannt für seine Wanderwege entlang der Levadas (historische Bewässerungskanäle), exotische Blumen und ein Mikroklima, das im Norden völlig anders ist als im Süden.
Highlights:
Madeira: Der Wanderweg „Levada do Caldeirão Verde“ durch den Regenwald ist echt beeindruckend. Ein schmaler Pfad entlang der Levada führt durch Tunnel im Fels, an deren Ende sich ein Wasserfall zwischen hohen, moosbewachsenen Felswänden befindet.
Porto Santo: Neun Kilometer zusammenhängender, fast menschenleerer, goldfarbener Strand. Der mineralreiche Sand ist für seine angeblichen therapeutischen Eigenschaften bekannt.
Auto-Tipp: Miete dir auf Madeira ein Auto, nimm aber für einen Tagesausflug nach Porto Santo die Passagierfähre.
Fährverbindungen: Die Fährverbindungen zwischen Madeira und Porto Santo werden von Porto Santo Line betrieben.
Madeira ↔ Porto Santo: 2 Std. 30 Min.
Achtung: Viele Straßen sind sehr schmal; benutze die Hupe in unübersichtlichen Kurven, um den Gegenverkehr zu warnen.
Fahrzeugklasse: Entscheide dich für einen Mietwagen mit ausreichender Motorleistung. Autos mit schwachem Motor werden es auf steilen Anstiegen sehr schwer haben. Bist du es nicht gewohnt, in den Bergen zu fahren? Dann nimm lieber ein Automatikauto.
Beste Reisezeit: Madeira ist das ganze Jahr über ein tolles Reiseziel, aber Juni bis September sind die wärmsten und trockensten Monate.
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Die vulkanischen Inseln der Azoren sind sehr grün, oft in Nebel gehüllt und bieten Kraterseen und Geysire. Es gibt kaum Strände, aber die Natur ist überwältigend.
Highlights:
São Miguel: Die beiden Kraterseen von Sete Cidades in einem schlafenden Vulkan. Vom Aussichtspunkt aus siehst du deutlich den Unterschied zwischen den beiden Becken in verschiedenen Blau- und Grüntönen.
Terceira: der Algar do Carvão, ein Vulkanschlot, in dem du 90 Meter hinabsteigst bis ins Herz eines erloschenen Vulkans, und die Gruta do Natal, ein 700 Meter langer Lavatunnel.
Pico: Der gleichnamige Vulkan ist der höchste Berg (2351 m) Portugals. Der Aufstieg dauert einen Tag, aber die Aussicht von oben auf die Wolken, die anderen Inseln und den Ozean ist unvergleichlich.
Auto-Tipp: Ein separater Mietwagen für jede Insel. Manche Autovermieter erlauben es, den Mietwagen auf kurzen Fährüberfahrten zwischen Pico, Faial und São Jorge mitzunehmen, aber auf keinen Fall nach oder von São Miguel (das liegt viel weiter entfernt). Außerdem musst du den Mietwagen immer auf der Insel zurückgeben, auf der du ihn abgeholt hast. Flieg daher von und nach São Miguel und nimm die Passagierfähre zwischen Terceira und Pico.
Fährlogistik: Die Fährverbindungen zwischen den Azoreninseln werden von Atlânticoline betrieben.
Achtung: Riesige Hortensienhecken versperren im Sommer die Sicht auf Landstraßen. Achte außerdem auf Viehherden, die über die Straße von einer Weide zur nächsten getrieben werden.
Autoklasse: Ein kleiner SUV, vor allem auf Pico, wo die Lavafelder von Mystérios und die Zufahrtsstraßen zum Pico-Berg unwegsam und steil sind.
Beste Reisezeit: Juni–September, denn außerhalb dieser Monate regnet es oft und es weht ein starker Wind. Selbst im Sommer kann das Wetter schnell umschlagen; mehrere Schichten Kleidung sind immer notwendig.
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Sizilien ist die größte Insel im Mittelmeer und eine Kultur für sich: Griechen, Mauren, Normannen und Spanier haben dort ihre Spuren hinterlassen.
Highlights:
Sizilien: Die sieben griechischen Tempel bei Agrigent sind besser erhalten als viele Tempel in Griechenland selbst und werden abends wunderschön beleuchtet – im Frühling begleitet vom Duft der Mandelblüte.
Lipari: Von den Ruinen der spanischen Festung hoch über dem Hafen aus siehst du die anderen Inseln liegen, und an klaren Tagen ist Stromboli als Rauchwolke am Horizont zu sehen.
Stromboli: Der aktive Vulkan hat regelmäßig kleine Ausbrüche, vor allem nachts ein beeindruckender Anblick. Zu beobachten, wie glühende Lavabrocken in der Dunkelheit ins Meer fallen, ist pure Naturgewalt.
Auto-Tipps: Von den Äolischen Inseln sind nur auf Lipari und Vulcano Autos erlaubt, aber vom 1. Juli bis zum 30. September dürfen nur Einwohner ihr Auto auf die Fähre von Milazzo mitnehmen. Miete dir auf Lipari also lieber ein Auto oder erkunde die Insel zu Fuß. Für Stromboli ist Letzteres die einzige Möglichkeit.
Fähren-Logistik: Die beliebtesten und schnellsten Fähren zu den Äolischen Inseln werden von Liberty Lines betrieben.
Milazzo (Sizilien) ↔ Lipari: 1 Std. 5 Min.
Milazzo (Sizilien) ↔ Stromboli: 2 Std. 50 Min.
Lipari ↔ Stromboli: 1 Std. 30 Min.
Achtung: In vielen alten Stadtkernen italienischer Städte und Dörfer gelten Fahrbeschränkungen, die sogenannte „Zona a Traffico Limitato“ (ZTL). Lies unseren ausführlichen Leitfaden zu ZTL-Zonen.
Fahrzeugklasse: In den historischen Stadtzentren und in den Bergdörfern auf Sizilien sind die Gassen manchmal extrem eng; miete daher ein nicht allzu breites Auto.
Beste Reisezeit: April–Juni und September–Oktober. Die Sommermonate sind sehr heiß und im Winter wird der Fährverkehr zu den Äolischen Inseln stark eingeschränkt.
Vergleiche Mietwagen auf Sizilien
Weitere Infos zu Sehenswürdigkeiten findest du in unseren Tipps für Roadtrips auf Sizilien.
Ein Mini-Archipel im Herzen des Mittelmeers, aber voller Überraschungen. Dieser sonnige Inselstaat verbindet jahrhundertealte Kultur mit atemberaubender Natur.
Highlights:
Malta: Die Hauptstadt Valletta ist voller barocker Paläste, Festungen, die den Grand Harbour bewachen, und der St.-Johannes-Konkathedrale mit ihrem berühmten Boden aus bemaltem Marmor.
Gozo: Die Ġgantija-Tempel sind älter als Stonehenge und die ägyptischen Pyramiden und gehören zu den ältesten freistehenden Steinkonstruktionen der Welt.
Comino: Die flache, türkisfarbene Blaue Lagune ist im Juli und August sehr überlaufen, aber außerhalb der Hochsaison, früh am Morgen, einer der schönsten Orte im Mittelmeer.
Auto-Tipp: Von Malta aus kannst du den Mietwagen ganz einfach mit nach Gozo nehmen und musst nur einmal bezahlen: nämlich erst bei der Rückfahrt. Für Comino musst du den Mietwagen zurücklassen.
Fähren: Es gibt drei Unternehmen, die die Fährverbindungen zwischen Malta und Gozo betreiben: Gozo Channel fährt mit Autofähren, Gozo High Speed und Virtu Ferries mit Schnellbooten.
Ċirkewwa (Malta) ↔ Mġarr (Gozo): ~25 m (Autofähre)
Valletta (Malta) ↔ Mġarr (Gozo): ~45 m (Schnellfähre)
Es gibt verschiedene Anbieter, die Bootsfahrten nach Comino organisieren. Die offizielle Fähre wird von Comino Ferries betrieben. Die Boote legen in Ċirkewwa oder Marfa auf Malta sowie in Mġarr auf Gozo ab. Fahrzeit: 10–15 Min.
Achtung: Auf Malta und Gozo herrscht Linksverkehr. Lies unsere Tipps, wie du dich ganz schnell daran gewöhnst.
Autoklasse: kleines, kompaktes Auto; ideal, um durch die engen und kurvigen Gassen zu fahren und den Mietwagen auf engen Parkplätzen abzustellen.
Beste Reisezeit: März–Juni und September–Oktober. Im Juli und August ist es extrem heiß (35 °C) und die Blaue Lagune ist dann sehr stark frequentiert.
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Obwohl Inselhopping eine fantastische Möglichkeit ist, mehrere Reiseziele in einer Reise zu kombinieren, gibt es zusätzliche Kosten, die du bei der Planung deines Budgets berücksichtigen solltest.
Die Preise für Fähren variieren je nach Strecke und Saison. Zwischen den griechischen Kykladen müssen Passagiere in der Hochsaison mit etwa 25–60 € pro Person und Überfahrt rechnen. Den Mietwagen auf die Fähre mitzunehmen kostet 40–90 € für eine einfache Fahrt auf Strecken wie Split–Hvar und Neapel–Ischia. Außerdem erheben Fähren manchmal einen kleinen Aufpreis, wenn du im Voraus online buchst, aber dafür hast du dann einen Platz garantiert.
Die Rückgabe eines Mietwagens auf einer anderen Insel als der, auf der du ihn abgeholt hast, ist meist nicht möglich. Falls doch, zahlst du für diese Einwegmiete oft einen hohen Aufpreis, der bis zu 200 € betragen kann. In diesen Fällen ist es am praktischsten, auf jeder Insel ein eigenes Auto zu mieten.
Die Preise für Mietwagen auf kleineren Inseln sind aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit oft höher. Reiseziele wie Naxos, La Gomera und Porto Santo können 10–25 % teurer sein als größere, benachbarte Inseln.
Einen freien Parkplatz im Zentrum beliebter Städte wie Palma de Mallorca und Funchal auf Madeira zu finden, ist oft schwierig – und wenn du überhaupt einen Platz findest, ist er ziemlich teuer. Es ist besser, etwas außerhalb des Stadtzentrums zu parken und ins Zentrum zu laufen.
In italienischen Städten wie Palermo und Catania auf Sizilien wurden sogenannte ZTL-Zonen eingerichtet. In diesen Bereichen dürfen nur Anwohner, Lieferanten und Rettungsdienste fahren – du mit deinem Mietwagen also nicht. Wenn du versehentlich in eine solche ZTL-Zone fährst, musst du mit einem hohen Bußgeld rechnen. Informiere dich gründlich über die örtlichen Verkehrsregeln, um Bußgelder zu vermeiden.
Die Kraftstoffkosten auf Inseln sind im Allgemeinen höher als auf dem Festland, oft zahlst du 5–15 % mehr. Das macht sich vor allem an abgelegeneren Reisezielen wie den Azoren, Madeira und La Gomera bemerkbar, wo die Transport- und Versorgungskosten höher sind.
Beliebte Inseln wie Santorini, Ibiza und Hvar haben in der Regel deutlich höhere Hotelpreise als weniger besuchte Nachbarinseln. Schon ein paar Nächte auf einer beliebten Insel können dein gesamtes Reisebudget erheblich in die Höhe treiben.
Inselhopping mit einem Mietwagen ist eine der besten Möglichkeiten, verschiedene Reiseziele in deinem eigenen Tempo zu erkunden. Wir geben dir Vorschläge für drei Routen, und jede Route enthält Informationen zu den Fährverbindungen, den Highlights pro Insel und den geschätzten Gesamtkosten inklusive Mietwagen, Fähren und Unterkunft.
2 Inseln · 2 Fährüberfahrten · Mietwagen für 5 Tage
Das ist die kompakte Variante der klassischen Kykladen-Reise und kombiniert zwei der Inseln in der Ägäis.
Santorini (3 Tage)
Bewundere den berühmten Sonnenuntergang vom Klippenrand von Oia aus.
Fahre auf der Caldera-Straße von Fira aus nach Süden in Richtung Akrotiri.
Geh schwimmen am Red Beach und am schwarzen Sandstrand von Perissa.
Hochgeschwindigkeitsfähre Santorini → Naxos (1 Std. 45 Min., ab 35 €)
Naxos (3 Tage)
Fahre über die Bergstraße zum mittelalterlichen Dorf Halki.
Bewundere das Marmortor von Portara bei Sonnenuntergang.
Fahre mit dem Mietwagen entlang der Küste zu den langen Stränden von Plaka.
Geschätzte Gesamtkosten:
Mietwagen 5 Tage · Fähre · Unterkunft der Budget- bis Mittelklasse
900–1200 €
4 Zwischenstopps · 3 Fährüberfahrten · Rundreise ab Split oder Einwegfahrt Split → Dubrovnik
Achtung: Zwischen den Inseln verkehren keine Autofähren, diese fahren alle vom Festland ab. Buche Autofähren im Juli und August mindestens 48 Stunden im Voraus.
Split (2 Tage)
Spaziere durch den Diokletianpalast und das Labyrinth der Altstadt.
Abends entlang der Riva-Promenade mit Blick auf den Hafen.
Fahre zum Marjan-Hügel, einer bewaldeten Halbinsel mit Blick auf die Adria und die Inseln.
Autofähre Split → Stari Grad (2 Std., ab 30 €)
Hvar (3 Tage)
Spaziere zur spanischen Festung und genieße den Panoramablick über die Bucht.
Fahre auf der Hauptstraße der Insel zu den ruhigen Dörfern im Osten.
Nimm ein Wassertaxi zu den Pakleni-Inseln, um dort zu schwimmen und zu Mittag zu essen.
Sučuraj (Hvar) → Drvenik (35 Min., ab 25 €). Fahre anschließend über die Halbinsel Pelješac nach Orebić, um dort die kurze Autofähre nach Korčula-Stadt zu nehmen (15 Min., 16 €).
Korčula (2 Tage)
Schlendere durch die mittelalterliche, von einer Stadtmauer umgebene Hauptstadt, die angeblich der Geburtsort von Marco Polo ist.
Fahre auf der Weinstraße durch die Weinberge von Lumbarda.
Geh in den felsigen Buchten an der Südküste bei Pupnat schwimmen.
Achtung: Um mit dem Mietwagen von Korčula nach Dubrovnik zu gelangen, musst du zurück zur Halbinsel Pelješac fahren. Wenn du Dubrovnik schon einmal gesehen hast, kannst du von Vela Luka aus mit der Autofähre zurück nach Split fahren (3 Std. 30 Min., 75 €).
Dubrovnik (2 Tage)
Spaziere bei Sonnenaufgang einmal komplett um die alten Stadtmauern herum.
Fahre mit der Seilbahn auf den Berg Srđ und genieße den herrlichen Blick über die Altstadt.
Mache einen Tagesausflug zu den Elafiti-Inseln mit der lokalen Fähre.
Geschätzte Gesamtkosten:
3 Fährüberfahrten · Mietwagen · Unterkunft der mittleren Preisklasse
1100–1500 €
Vier Inseln der Kykladen in einer Reise zu kombinieren, ist die klassische Art des Inselhoppens in Griechenland.
4 Inseln + Tagesausflug · 4 Fährüberfahrten · Auto pro Insel
Santorini (3 Tage)
Wandere am Rand der Caldera von Fira nach Oia mit Blick auf den versunkenen Vulkan.
Akrotiri: eine unter Vulkanasche begrabene minoische Stadt, die bemerkenswert gut erhalten ist.
Weinverkostung in einem in Bimssteinfelsen gehauenen Weinkeller.
Hochgeschwindigkeitsfähre Santorini → Naxos (1 Std. 45 Min., ab 35 €)
Naxos (3 Tage)
Fahrt zum Plateau von Tragaea: Marmordörfer, byzantinische Kirchen.
Portara, ein Marmortor aus dem 6. Jahrhundert, das einsam auf einer Halbinsel steht.
Lange Sandstrände bei Plaka und Agios Prokopios, morgens selten überfüllt.
Hochgeschwindigkeitsfähre Naxos → Paros (25 Min., ab 15 €)
Paros (2 Tage)
Altstadt von Parikia: ein weiß getünchtes Labyrinth mit der Ekatontapiliani-Kirche aus dem 4. Jahrhundert.
Hafen von Naoussa: Fischerboote, Tavernen am Wasser und ein einfacher Tagesausflug nach Antiparos.
Golden Beach: flaches Wasser und konstanter Wind – der beste Kitesurf-Spot der Kykladen.
Schnelle Fähre Paros → Mykonos (~1 Stunde, ab 25 €)
Mykonos (3 Tage)
Die weiß getünchten Gassen von Chora und die Windmühlen oberhalb von Klein-Venedig.
Tagesausflug nach Delos: eine von der UNESCO geschützte heilige Insel mit gut erhaltenen hellenistischen Ruinen.
Die Strände von Ornos und Elia zum entspannten Schwimmen, abseits vom Trubel der Strandbars.
Geschätzter Gesamtpreis:
4 Fährüberfahrten · Auto pro Insel · Unterkunft der mittleren Preisklasse
1800–2500 €
Zwischen den Kykladeninseln ist es nicht besonders praktisch, einen Mietwagen auf die Fähre mitzunehmen. Die Tickets kosten in der Regel zwischen 60 € und 120 € pro Überfahrt, und längst nicht alle Fährverbindungen befördern Autos. Für die meisten Routen auf den Kykladen ist es praktischer und günstiger, auf jeder Insel separat einen Mietwagen zu mieten. Zwischen den Ionischen Inseln, wie Kefalonia und Lefkada, ist das Reisen mit dem Auto viel üblicher, da die Überfahrten kürzer und häufiger sind.
Eine klassische Kykladen-Route dauert etwa 12–14 Tage – genug Zeit, um verschiedene Inseln in gemächlichem Tempo zu erkunden. Eine beliebte Route umfasst Santorini (3 Tage), Naxos (3 Tage), Paros (2 Tage) und Mykonos (3 Tage), mit einem zusätzlichen Tag für Flexibilität.
Wenn du 10 Tage Zeit hast, ist ein Besuch von drei Inseln realistisch. Bei 7 Tagen solltest du deine Reise am besten auf zwei Inseln beschränken, zum Beispiel Santorini und Naxos.
Ja. Alle Vermieter, mit denen EasyTerra zusammenarbeitet, verlangen bei der Abholung des Autos eine gültige Kreditkarte, die auf den Namen des Hauptfahrers ausgestellt ist. Debitkarten und Prepaid-Karten werden für die Kaution nicht akzeptiert.
Für die meisten Inselziele, darunter die Kykladen, die Ionischen Inseln, die Balearen und Malta, ist ein Kleinwagen oder ein Economy-Auto die beste Wahl. Kleinere Autos lassen sich in historischen Dörfern leichter parken und können die Kosten für die Fähre senken.
Für bergige Reiseziele wie La Gomera, Madeira, Pico auf den Azoren oder den Norden von Kefalonia bietet ein Mittelklassewagen oder SUV mehr Komfort und Stabilität auf steilen und kurvigen Straßen.
Nein, meistens nicht. Die meisten Autovermieter auf den Kanarischen Inseln erlauben es nicht, das Auto auf eine Fähre mitzunehmen. Der einzige Vermieter, der das zulässt, verlangt, dass du den Mietwagen wieder auf der Insel abgibst, auf der du ihn abgeholt hast. Das ist nicht nur unpraktisch, du musst auch die Kosten für eine Rückfahrt mit der Fähre einkalkulieren.
Für die griechischen Inseln sind Mai–Juni und September die besten Reisezeiten, wenn die Temperaturen angenehm sind, weniger los ist und die Verfügbarkeit von Fähren besser ist. Lies mehr über die beste Strategie, um im Juni ein Auto zu mieten.
Die Kanarischen Inseln genießen das ganze Jahr über ein mildes Klima, was sie zu jeder Jahreszeit zu einem hervorragenden Reiseziel macht. Madeira und die Azoren besuchst du am besten zwischen Mai und Oktober, wenn es trockener ist und sich ideal für Outdoor-Aktivitäten und Walbeobachtungen eignet.
Juli und August sind auf den meisten Inseln die belebtesten Monate, mit höheren Preisen, überfüllten Stränden und eingeschränkter Verfügbarkeit von Fähren.
Die wichtigsten Fährgesellschaften sind Blue Star Ferries, SeaJets und Hellenic Seaways. In der Hochsaison empfiehlt es sich, Fährtickets vier bis sechs Wochen im Voraus zu buchen, besonders wenn du im Juli und August zwischen den Inseln reist.
SeaJets bietet schnellere Überfahrten an, verlangt dafür aber höhere Preise. Eine Fahrt von Santorini nach Mykonos kostet zum Beispiel normalerweise 35–55 € mit einer normalen Fähre und 65–90 € mit einer Schnellfähre, dafür ist die Fahrzeit aber deutlich kürzer.
Ja, aber du musst immer über das Festland fahren. Von Split aus fahren Fähren nach Brač, Hvar und Korčula, aber es gibt keine Autofähren, die diese Inseln untereinander verbinden – nur Passagierfähren. Übrigens ist es gar nicht so schlimm, kurz das Festland zu durchqueren, denn zwischen Brač und Hvar fährst du dann über die wunderschöne Adriaküstenstraße.
Welche Versicherung sollte ich wählen und was hat es mit der Kaution auf sich? Lesen Sie unsere Artikel mit nützlichen Informationen und Tipps, um sicherzustellen, dass Sie sich für den richtigen Mietwagen entscheiden.