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Den Norden Gran Canarias mit einem Mietwagen entdecken

Sam Van den Haute ist der Blogger hinter Checkoutsam.de und Checkoutsam.nl. Vor kurzem erkundete er den überraschend vielfältigen Norden Gran Canarias mit einem Mietwagen von EasyTerra. Willst du selbst einen Roadtrip zu den schönsten Schätzen dieser Insel machen? In diesem Artikel findest du alle seine Tipps!

Gran Canaria ist den meisten Menschen als ein etwas veraltetes Urlaubsziel bekannt, in dem fast immer die Sonne scheint. Leider halten sich die meisten Touristen nur im sonnigen Süden auf und genießen dort die angenehmen Temperaturen und luxuriösen Resorts.

Was viele nicht wissen, ist, dass diese Insel besonders viele schöne Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Diese reichen von phänomenalen Wanderungen bis hin zu malerischen Dörfern. Es ist also für jeden etwas dabei! Ich nehme dich mit auf meinen Roadtrip durch den Norden Gran Canarias und verrate dir, welche Orte du nicht verpassen solltest.

Agaete

Einer der schönsten Orte auf der Insel ist meiner Meinung nach Agaete. Die Gemeinde befindet sich ganz im Norden und ist nur mit privaten Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Die Stadt selbst ist eigentlich winzig (allerdings auch sehr gemütlich!), aber vor allem die Umgebung ist wunderschön.

Besuche unbedingt Las Salinas de Agaete, eine Art "natürliches" Schwimmbad, in dem man sich in aller Ruhe im Meer treiben lassen kann, ohne von hohen Wellen überwältigt zu werden. Von hier aus kann man die phänomenale Aussicht auf die dramatischen Klippen und das azurblaue Meer genießen. Auch vom Strand in der Nähe der Anlegestelle der Fährschiffe hat man einen besonderen Ausblick.

Desweiteren empfehle ich auch, in Agaete ein Fischrestaurant zu besuchen und die täglich frischen Köstlichkeiten zu genießen. Man findet nirgendwo sonst auf dieser Insel so guten Fisch!

GC 200 von Agaete nach Mirador el Balcon

Von Agaete aus beginnt auch die kurvenreiche GC 200 Route. Diese führt an einigen der schönsten Aussichten Gran Canarias vorbei. Jedes Mal, wenn dein Auto hinter einer neuen Kurve verschwindet, bekommst du eine völlig neue Märchenlandschaft zu Gesicht.

Es gibt hier keine Sehenswürdigkeiten, die man unbedingt gesehen haben muss, daher empfehle ich, diese Straße einfach nur gemütlich entlangzufahren. Schau dich um, so viel du willst, aber halte das Lenkrad mit beiden Händen fest! Die gewundenen und kurvigen Wege sind zwar breit genug, aber man sollte immer vorsichtig sein...

An einigen Stellen gibt es kleine Buchten, in denen man sein Auto parken kann. Sobald man einen solchen Ort entdeckt, empfehle ich, ihn auch zu nutzen. Auf diese Weise kann man die Schönheit von Mutter Natur länger genießen und gleich auch ein paar Schnappschüsse machen.

Fahre auf jeden Fall weiter, bis du den “Mirador del Balcon” erreichst. Dieser Aussichtspunkt ist nämlich das i-Tüpfelchen auf deinem Mini-Roadtrip. Hier kannst du dein Auto bequem parken und eine der schönsten Aussichten Gran Canarias genießen.

Teror

Teror ist bei den Canarios als eines der gemütlichsten und authentischsten Dörfer der Insel bekannt. Man muss hier nicht stundenlang verweilen, aber es ist der perfekte Zwischenstopp, um Mittag zu essen und sich ein wenig umzusehen!

Dieses authentische Bergdorf hat ein kleines Zentrum. Schnell erreicht man die Calle Real de La Plaza. Diese autofreie Straße ist von bunten Häusern gesäumt und führt zur beeindruckenden Basilika Virgen del Pino. Sieh dir diese unbedingt von innen an, um den Goldüberfluss zu genießen.

Salinas del Bufadero

Eine weniger bekannte Sehenswürdigkeit im Norden von Gran Canaria sind die Salinas del Bufadero. Als ich sie besuchte, habe ich nur Einheimische gesehen.

Dieses Highlight liegt an einer stark befahrenen Straße und ist ohne Mietwagen nicht zu erreichen. Vom gepflasterten Schlammparkplatz ist es ein steiler Spaziergang hinunter, aber die entspannte Atmosphäre und die schönen Panoramen sind die Mühe absolut wert!

An diesem zerklüfteten Strand gibt es weder Sand noch Kieselsteine, sondern nur pechschwarze Schichten aus erstarrter Lava. Darauf wurden schöne Naturschwimmbäder angelegt, damit man die Aussicht und das salzige Wasser ungestört genießen kann.

In der Vergangenheit wurde dieser Ort auch zur Salzgewinnung genutzt. Deshalb gibt es hier auch einige Salzpfannen (daher auch der Name "Salinas").

Charco Azul

Nicht weit vom bereits erwähnten Agaete entfernt kann man einen der wenigen Wasserfälle auf Gran Canaria besuchen. Man erreicht den Charco Azul nach einer leichten Wanderung (+/- 30 Minuten) durch die schöne und unberührte Natur.

Parke dein Auto am Barranco El Risco und geh dann ganz nach oben. Gerade wenn man denkt, dass man den falschen Weg eingeschlagen hat, tauchen ein paar Wegweiser auf, die einen wieder in die richtige Richtung lenken. Von hier aus wandert man durch eine der schönsten Landschaften Gran Canarias, die natürlich am Wasserfall ihren Höhepunkt findet. Bring ruhig deine Badesachen mit, denn nach all der Anstrengung ist ein erfrischendes Bad einfach himmlisch!

So! Ich hoffe, ich konnte dich davon überzeugen, auf Gran Canaria auch einen Blick abseits der Ferienorte zu werfen. Für weitere Tipps empfehle ich, die Artikel über Sehenswürdigkeiten und Ausflüge auf Gran Canaria oder Tipps für Mietwagen auf Gran Canaria zu lesen.

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